Aktuelles Bodenbeläge & Aufbau

ter Hürne: Mit digitalem Service den stationären Handel stärken

Noch leistungsfähiger und benutzerfreundlicher – sowohl für die Fachverkäufer am POS als auch für die Kundschaft – das ist das Ziel des digitalen Raumstudios von ter Hürne nach dem Relaunch der Website, in die das Tool eingebunden ist. Die Web-App ist auf beliebigen Endgeräten schnell verfügbar und habe sich bereits als wertvolle Beratungs- und Entscheidungshilfe bewiesen.

Endverbraucher aller Altersgruppen bewegen sich längst selbstverständlich im Internet. Dieser Trend hat sich durch die Corona-Pandemie noch einmal verstärkt. Damit gestiegen sind die Erwartungen an Produktpräsentationen und Informationen, auch und besonders, wenn es um ein langlebiges Konsumgut wie Fußböden geht. Der stationäre Fachhandel kann diese Erwartung für die Kundenansprache, die Beratung und nicht zuletzt für den erfolgreichen Verkauf nutzen. »Mit dem digitalen Raumstudio von ter ­Hürne werden die analoge Warenpräsentation am POS und die virtuelle Anschauung des gewählten Bodens im eigenen Raum zusammengeführt«, unterstreicht Kay ­Skowronnek, Leiter Marketing bei ter Hürne einen der wichtigsten Vorteile des Raumstudios.

Verblüffend einfach – einfach verblüffend

Die Web-App erspart Downloads und In­stallationen, ist sowohl für iOS und Android optimiert und läuft auf mobilen Endgeräten wie auf dem Desktop. Das Tool ist laut ter Hürne selbsterklärend und unterstützt so die Überlegungen rund um die Wahl eines neuen Fußbodens. Dabei gibt es verschiedene Optionen für Endgeräte der Kunden:

  • Aus der App heraus wird ein Foto des Raumes gemacht und hochgeladen.
  • Die App stellt den fotografierten Fußboden automatisch frei – die sonstige Einrichtung bleibt sichtbar.
  • Alle Fußböden und Dekor-Paneele können probeweise eingefügt werden, um die Raumwirkung zu beurteilen.
  • Mit der Funktion Bodenvergleich können zwei Böden gleichzeitig in das Raumfoto eingefügt und dadurch direkt miteinander verglichen werden.

Die Web-App ermöglicht aber auch die Einbindung am POS – ter Hürne gibt dafür unterschiedliche Möglichkeiten an:

  • Mit der Platzierung von ter Hürne-Präsentern im Showroom wird die Nutzung des Raumstudios quasi in die analoge Welt implementiert.
  • Ein QR-Code auf den Etiketten der Mustertafeln leitet direkt ins Raumstudio.
  • Der Kunde kann durch Scannen mit dem Smartphone den Musterboden als fertig verlegten Boden in den eigenen vier Wänden erleben und beurteilen.
  • Das Raumstudio kann parallel auf stationären TV-Geräten oder Tablets, die das Verkaufsgespräch begleiten, ­eingesetzt werden, um die entsprechenden Raum-Eindrücke zu veranschaulichen.
  • Auch die Einbindung in die Firmenwebsite des Fachhändlers ist möglich.
  • Kunden werden in den Verkaufsraum gelockt, um die digitalen Informationen konkret zu unterfüttern.

Neben dem Mehrwert für die Endverbraucherberatung bietet das Tool eine spielerische Qualität, die mit den räumlich begrenzten Möglichkeiten des stationären Fachhandels nicht nachzubilden sind. Schließlich kann nicht jeder Musterboden als große Fläche im Handel gezeigt werden. Hinzu komme, dass mit einer virtuellen Ansicht, die der realen laut ter Hürne sehr nah kommt, das Beurteilen der Einrichtung mit dem neuen Fußboden viel einfacher wird. Der Kunde kann direkt betrachten, was er sich ansonsten anhand einer analogen Mustertafel und seiner Vorstellung vom Raum im Kopf mehr oder weniger treffend zusammensetzen muss.


Wer die Stärken des stationären Handels mit den Vorzügen des digitalen Raumstudios verbindet, generiert handfeste Vorteile, die sich auch in erfolgreichen Kaufabschlüssen widerspiegeln, ist sich ter Hürne sicher. Handelspartner, die diesen Weg bereits beschreiten, würden dies bestätigen.

ter Hürne – Partner in der Kundenberatung

ter Hürne möchte für seine Handelspartner in Zukunft verstärkt digitale Lösungen entwickeln, um sie gezielt im Verkauf, Service und Beratung zu unterstützen. »Wir haben bereits eine Reihe weiterer Tools und Themen für unsere Partner in der Pipeline«, so Kay Skowronnek über die nächsten Schritte. »Es ist klar, dass den veränderten Bedürfnissen der Kunden auch mit digitalen Mitteln entsprochen werden muss. ­Perfekt ist die Verbindung von analoger und digitaler Welt im Showroom.«    J

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