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Ausgaben 2020

Ausgabe Oktober

Endlich Gewissheit, auch wenn es die Branche schmerzt

Lange haben wir uns gefragt, ob die Uhren in München anders ticken, oder ob dort einfach der Optimismus dominiert. Doch seit Ende September herrscht nun Gewissheit, die von vielen bereits lange herbei gesehnt wurde: Am 30. September hat die Messe München mit Fachbeirat und Kuratorium entschieden, dass die BAU im Januar 2021 nicht als klassische Präsenzmesse stattfinden kann. Ein herber Schlag, ist doch die BAU die Leitmesse für die gesamte Branche. Hier begegnen sich alle zwei Jahre Geschäftspartner, Kunden, Interessierte, Neugierige – und genau das ist es auch, was diese Messe ausmacht. Da dies auch bei einer klassischen BAU 2021 aufgrund von Hygiene- und Schutzmaßnahmen nicht möglich gewesen wäre, hagelte es bereits seit Mitte des Jahres Absagen. Dennoch hieß es bis vor kurzem, die BAU sei auf Kurs und die gebuchte Fläche entspräche dem Niveau von 2019 – besonders Aussteller aus dem Ausland seien stark an einer Teilnahme interessiert. Doch aufgrund der steigenden Infektionszahlen und der Ungewissheit, auch hinsichtlich der Reisebeschränkungen, wurde die klassische Präsenzmesse nun abgesagt. Auch ein Großteil der Aussteller sah eine Teilnahme als unrealistisch, heißt es in einer Meldung der Messe München

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Ausgabe September

Corona als »Booster«

Es ist ein ganz besonderes Jahr, in dem wir uns befinden – das kann man bereits jetzt im September schon sagen. Corona hat unser Leben verändert, ob privat oder beruflich. Kaum ein Wirtschaftsbereich ist von der Pandemie verschont geblieben. Die Baubranche gehört zu den ganz wenigen, die bislang in weiten Teilen mit einem blauen Auge davon gekommen ist. Denn die noch vollen Auftragsbücher zu Beginn der Pandemie und ein nahezu lückenloses Arbeiten auf den Baustellen bescherten trotz Corona gute Zahlen in den vergangenen Monaten.

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Ausgabe August

Bislang mit einem blauen Auge davon gekommen

Haben Sie sich auch schon mal einen Pool im eigenen Garten gewünscht? Wenn ja, haben Sie sich diesen Wunsch in diesem Jahr vielleicht erfüllen können. Denn der eigene Pool ist hierzulande mittlerweile – fast schon wie die Hamsterkäufe beim Toilettenpapier – eines der Sinnbilder der Corona-Krise. Kaum war der Lockdown verkündet und damit die Urlaubspläne Schall und Rauch, explodierte die Nachfrage nach dem eigenen Schwimmbad. Dabei war dann schnell auch egal, ob es das etwas größere Planschbecken sein durfte oder doch lieber der Premium-Pool – es wurde gekauft, was der Markt hergab. Wegen nicht absehbarer Lieferzeiten vom Fachhändler stornierte Bestellungen, lange Schlangen vor den Pool-Abteilungen der Bau- und Supermärkte und teils horrende Preise gehörten von April an für Pool-Suchende zum bitteren Alltag.

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Ausgabe Juni/Juli

Die Mutigen zeigen Flagge«, oder ist es doch eher das »Pfeifen im Wald«

Eigentlich  hatte  die  Baubranche  gehofft,  dass  die  Messen  im  Herbst  wieder  volle  Fahrt  aufnehmen  würden,  wenn  auch  mit  strengen Vorschriften und Hygienekonzepten. Doch aktuell scheint die  Messewelt  nur  in  München  in  Ordnung  zu  sein.  Mitte  Juni  wurde nun auch die GaLaBau, die im Herbst in Nürnberg hätte stattfinden sollen, abgesagt. Ende Juni erreichte uns die Nachricht, dass  die  SHK  Essen,  die  von  März  auf  September  verschoben  wurde,  jetzt  komplett  ausfällt  und  erst  im  März  2022  wieder  stattfinden wird. Eine wirtschaftliche Durchführung der Fachmesse für Sanitär, Heizung, Klima und digitales Gebäudemanagement sei für alle Beteiligten nicht gewährleistet, heißt es in einer Mitteilung der  Messe  Essen.  Ein  Grund  für  die  Absage  sei  das  jüngste  Infektionsgeschehen in NRW.

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Ausgabe Mai

Die Energie- und Klimaziele nicht vergessen

Mund-Nasen-Schutzmasken sind nun zu unserem Alltag geworden, das soziale Leben beschränkt sich weiterhin auf ein Minimum. Täglich erreichen uns Neuigkeiten zum Corona-Virus, nur wenige sind erfreulich. Die Baubranche, die gerade in der aktuellen Situation mehr denn je eine stabile Säule der Wirtschaft ist, spürt die Krise nun auch immer deutlicher. Fast täglich wird die Umsatzprognose für das Jahr 2020 aktualisiert. Erst Ende April korrigierten die Hauptverbände der Deutschen Bauindustrie das erwartete Wachstum drastisch. Ist man im Dezember 2019 noch von einem nominalen Umsatzplus von 5,5 Prozent ausgegangen, ist dieses Ziel nach Aussagen von Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, zunehmend unrealistisch. Daher wird aktuell erwartet, dass die Branche im Gesamtjahr 2020 lediglich das nominale Umsatzniveau von 2019 erreichen wird. Dieses lag bei den Betrieben des Bauhauptgewerbes bei einem baugewerblichen Umsatz von 135 Mrd. Euro.

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Ausgabe April

Ungewisse Zeiten

Die ganze Welt ist in einer Corona-Starre, jeder Kontinent und nahezu jedes Land ist von der Krise betroffen. Ausgangsbeschränkungen gehören seit einigen Wochen zum Alltag – und haben weitreichende Folgen. Geschäfte haben geschlossen, Dienstleister sind nur im Notfall verfügbar und jeder, der irgendwie kann, arbeitet im Homeoffice. Ganz zu schweigen von den sozialen Kontakten, die zumindest analog fast vollständig zum Erliegen gekommen sind.

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Ausgabe März

Corona-Virus bremst den Messe-Marathon aus

Großveranstaltungen werden abgesagt, das Desinfektionsmittel ist ausverkauft und nahezu jeden Morgen gibt es Nachrichten über weitere Neuinfektionen – alles verursacht durch das Corona-Virus. Was vor ein paar Wochen weit weg von uns in China begonnen hat, ist längst auch zum Alltag in Deutschland geworden. Welche Ausmaße das Virus noch haben wird und in wie weit es die Wirtschaft beeinflusst, ist aktuell noch nicht absehbar. Aber spürbar ist es bereits jetzt in nahezu jedem Bereich.

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Ausgabe Februar

Mit zweiter Säule in das neue Jahr 

Das Jahr 2020 ist bereits in vollem Gang – und gleich nach den Feiertagen gab’s im Januar schon die ersten Highlights. So war der baustoffPARTNER auf der Domotex in Hannover und hat sich dort über die neuesten Trends in Sachen Bodenbeläge informiert. Zwar waren die Besucherzahlen rückläufig, mit der Qualität des Publikums zeigten sich die Aussteller aber zufrieden. Nur zwei Wochen später stand dann mit der Dach + Holz eine weitere große Messe auf dem Plan. In Stuttgart haben mehr als 600 Aussteller aus 29 Ländern Neues aus dem Bereich Holzbau und Ausbau, Dach und Wand sowie innovative Produkte vorgestellt. In dieser Ausgabe, in der wir die Innen-Thematik am Bau behandeln, finden Sie den Nachbericht der Domotex. Alle Infos und Nachberichte von der Dach + Holz gibt es dann im nächsten Heft, das am 14. März erscheint und den Außenbereich beleuchtet.

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Ausgabe Dezember 19 + Januar 20

Auf ein erfolgreiches 2020 – die Prognosen stehen gut

Kaum hat man sich versehen, steht schon wieder ein neues Jahr vor der Tür. Ganz nach dem guten, alten Sprichwort »je weniger man an die Zeit denkt, desto schneller vergeht sie«, ist auch 2019 wieder in Windeseile verflogen. Gerade in der Zeit »zwischen den Jahren« haben wir meist ein paar Minuten, um zurück, vor allem aber voraus zu blicken. Wir resümieren, was positiv und was nicht ganz nach unseren Vorstellungen gelaufen ist, und schmieden Pläne sowie gute Vorsätze für das neue Jahr.

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Der baustoffPARTNER informiert monatlich als eines der führenden Fachmagazine für Handel und Handwerk unabhängig und auf den Punkt über Trends, Neuheiten und Entwicklungen aus der Baubranche und dem Baustoff-Fachhandel. Das »Branchenwissen für heute und morgen« bereiten wir zielgruppengerecht auf und berichten verbandsunabhängig unter anderem über folgende Themen:

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  • Innenausbau, Bodenbeläge & Aufbau, Fenster (Aufbau & Verarbeitung), Türen (Design & Technik), Bad (Ausstattung & Technik), Werkzeuge

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Wir berichten zudem kompakt und kompetent über alle relevanten Messen der Baustoffbranche sowie über strukturelle oder personelle Veränderungen in Unternehmen und Verbänden. Schwerpunkte wie das monatlich wechselnde »Top-Thema« und Unternehmensporträts runden die Berichterstattung ab. Erstmals beleuchten wir mit unseren Sonderthemen besondere Aspekte der Branche und legen den redaktionellen Fokus auf Themen wie Arbeitsschutz & Arbeitssicherheit, Einbruchschutz oder Nutzfahrzeuge für Handwerker.

Pro Jahr erscheint der baustoffPARTNER elf Mal in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland, zum Jahreswechsel als Gesamt-Doppelausgabe (Dezember/Januar).

In jeder Ausgabe werden monatlich wechselnde Themen klar strukturiert aufgearbeitet und veröffentlicht (siehe Redaktions-Themenplan). Die Leserzielgruppe richtet sich Monat für Monat nach den Themenschwerpunkten des Magazins.

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