Bestellen Sie hier Ihre Ausgabe

Bestellen Sie hier Ihre Ausgabe und lassen Sie sich das Magazin bequem nach Hause schicken.
Versandkostenfreie Lieferung!

Magazin Bestellformular >>>

Newsletter Anmeldung >>>

Ausgaben 2022

Ausgabe Mai

»Wir müssen dicke Bretter bohren«

»Wir sind kein Show-Bündnis. Wir müssen liefern und deshalb ab jetzt bauen«, sagte Bundesbauministerin Klara Geywitz zum Auftakt des »Bündnisses bezahlbarer Wohnraum«, das Ende April seine Arbeit aufnahm. Doch die Voraussetzungen für einen Erfolg – 400 000 neue Wohnungen pro Jahr – sind alles andere als günstig. 2020 wurden rund 306 000 Wohnungen fertiggestellt, der beste Wert seit 2001. Seitdem stiegen die Preise für Baustoffe und Energie exorbitant, Materialengpässe und unterbrochene Lieferketten sorgen für Verzögerungen auf den Baustellen. Der Anteil der Baugenehmigungen steigt zwar (380 000 in 2021), aber der Bauüberhang ist groß. Aktuell warten laut Bundesbauministerium 800 000 genehmigte Wohnungen auf ihre Fertigstellung.

► Magazin Ausgabe


Ausgabe April

Wirtschaft im Energiedilemma

Wirtschaft im EnergiedilemmaDer Krieg in der Ukraine birgt zunehmend unkalkulierbare Folgen  für die deutsche Bauwirtschaft – bereits im März schloss der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie Baustopps für eine Vielzahl  von Projekten nicht mehr aus. Hauptgrund dafür sei der Mangel  an Baumaterial. Nicht zuletzt Lieferengpässe bei Baustoffen hatten bereits vor Beginn des Krieges zu einem historisch hohen Auftragsbestand von rund 64 Mrd. Euro geführt. Diese Situation dürfte  sich weiter verschärfen, zumal jedes dritte Branchenunternehmen  Baumaterial aus Russland und der Ukraine bezieht.

► Magazin Ausgabe


Ausgabe März

Bittere Wahrheiten

Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine hat sich die Gewichtung vieler Dinge radikal verändert. So sagte Wirtschafts- und  Klimaminister Robert Habeck, die Versorgungssicherheit sei im  Zweifel wichtiger als der Klimaschutz. Für einen Grünen-Spitzenpolitiker eine Aussage, die in früheren Zeiten zu seinem sofortigen Rücktritt geführt hätte. Und dass ein SPD-Kanzler zusammen  mit einem liberalen Finanzminister 100 Mrd. Euro neue Schulden  für die Stärkung der Bundeswehr aufnehmen würde, ist ebenfalls nur mit der Zeiten- und Denkwende zu erklären, die Putins  Aggression in der westlichen Welt ausgelöst hat.

► Magazin Ausgabe


Ausgabe Februar

Abrupter Förderstopp mit Rolle rückwärts

So schnell kann Euphorie verfliegen: Waren die Bauverbände nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen noch voll des Lobes für  die neue Bundesregierung, kam es im Januar schon fast zum Zerwürfnis zwischen Ampel und Bauindustrie: Grund war der abrupte Förderstopp für die Neubaustandards EH 55 und EH 40 sowie  für die energetische Sanierung von Gebäuden. Wirtschafts- und  Klimaminister Robert Habeck zog die Reißleine, nachdem die  Förderbank KfW darauf hinwies, dass das Budget der Fördertöpfe massiv überschritten war. Kein Wunder: Als im November bekannt wurde, dass die Förderung für das Effizienzhaus 55 Ende  Januar auslaufen sollte, setzte ein nie da gewesener Run auf die  KfW-Förderung an. Möglichst viele private Bauherren und Immobilienunternehmen wollten noch schnell in den Genuss des auslaufenden Programms kommen.

► Magazin Ausgabe

Archiv

Nutzen Sie unser Archiv!

Lesen Sie auch gerne unsere vergangenen Online-Ausgaben!

Sonderveröffentlichungen


Magazin

Abo Service:

Der baustoffPARTNER informiert monatlich als eines der führenden Fachmagazine für Handel und Handwerk unabhängig und auf den Punkt über Trends, Neuheiten und Entwicklungen aus der Baubranche und dem Baustoff-Fachhandel. Das »Branchenwissen für heute und morgen« bereiten wir zielgruppengerecht auf und berichten verbandsunabhängig unter anderem über folgende Themen:

Innenbereich

  • Innenausbau, Bodenbeläge & Aufbau, Fenster (Aufbau & Verarbeitung), Türen (Design & Technik), Bad (Ausstattung & Technik), Werkzeuge

Außenbereich

  • Außenanlagen (Gestaltung & Technik), Mauerwerk & Beton, Fassade (Systeme & Produkte), Dach (Aufbau, Dämmung, Deckung), Industrie- & Gewerbebau, Werkzeuge

Wir berichten zudem kompakt und kompetent über alle relevanten Messen der Baustoffbranche sowie über strukturelle oder personelle Veränderungen in Unternehmen und Verbänden. Schwerpunkte wie das monatlich wechselnde »Top-Thema« und Unternehmensporträts runden die Berichterstattung ab. Erstmals beleuchten wir mit unseren Sonderthemen besondere Aspekte der Branche und legen den redaktionellen Fokus auf Themen wie Arbeitsschutz & Arbeitssicherheit, Einbruchschutz oder Nutzfahrzeuge für Handwerker.

Pro Jahr erscheint der baustoffPARTNER elf Mal in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland, zum Jahreswechsel als Gesamt-Doppelausgabe (Dezember/Januar).

In jeder Ausgabe werden monatlich wechselnde Themen klar strukturiert aufgearbeitet und veröffentlicht (siehe Redaktions-Themenplan). Die Leserzielgruppe richtet sich Monat für Monat nach den Themenschwerpunkten des Magazins.

Nach oben
facebook Instagram twitter LinkedIn