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Ausgaben 2022

Ausgabe September

Ein heißer Herbst – wie auch immer

Ob Deutschland klimatisch ein heißer Herbst bevorsteht, wissen wir noch nicht. Angesichts eines bevorstehenden Gasengpasses wäre es von Vorteil, wenn die Heizperiode möglichst spät einsetzen würde. Die Gasspeicher füllen sich zwar schneller als vorgesehen, aber der öffentlich geschürten Hysterie im Lande tut das keinen Abbruch. Einen »heißen Herbst gegen soziale Kälte« hat die Partei Die Linke schon im August angekündigt. Die Protagonisten auf der rechten Seite setzen ebenfalls auf einen Wutwinter mit Volksaufständen – endlich mal wieder ein Thema, mit dem sich ordentlich Aufmerksamkeit erzeugen lässt.

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Ausgabe August

Von Gasheizungen und Zukunftsmusik

Wie das Kaninchen vor der Schlange starrte ganz Deutschland zuletzt auf eine Pipeline und ihren schwankenden Gasoutput. Von Nord Stream 1 scheint derzeit das Schicksal des Landes abzuhängen. Nichts zeigt deutlicher, wie hilflos die Weltwirtschaftsmacht Deutschland aktuell dasteht. Oder übertönt der mediale Alarmismus nur die Realität? Nach wie vor verzeichnen Unternehmen quer durch alle Branchen Umsatz- und Gewinnzuwächse, die Börsen sind nicht gecrasht, auch im Baustoffbereich konnten viele Firmen zuletzt hervorragende Geschäftszahlen verbuchen. Vielleicht liegt die Wahrheit eher in der Mitte: Nicht Schwarz oder Weiß, sondern unterschiedliche Grautöne entsprechen der Wirklichkeit eher.

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Ausgabe Juli

Einmal Globalisierung und zurück

Einmal Globalisierung und zurückDie Globalisierung war einmal eine feine Sache – zumindest für die deutsche Wirtschaft. Man bezog seine Rohstoffe weltweit zu attraktiven Preisen und verlagerte die Fertigung in Länder, die die geringsten Arbeitskosten versprachen. Der freie Welthandel sorgte für sprudelnde Gewinne, die Absatzmärkte wuchsen, die Konsumenten freuten sich über günstige Waren aus aller Welt. Lediglich der Arbeitsplatzabbau im Inland sorgte manchmal für negative Schlagzeilen.

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Ausgabe Juni

Wunsch und Wirklichkeit

Der vom Bundeswirtschaftsministerium im Mai vorgelegte  »Arbeitsplan Energieeffizienz« liest sich wie ein Konjunkturprogramm für die Bauwirtschaft. Spätestens 2024 sollen 500 000 Wärmepumpen pro Jahr installiert werden und so Gas- und Ölheizungen sukzessive ablösen. Solardächer sollen zum Standard werden. Die Förderung der KfW-Bank soll insbesondere auf die Sanierung bestehender Häuser und Wohnungen ausgerichtet werden und alte Fenster, Türen und Heizungsanlagen ersetzen helfen. Dass diese durchaus wünschenswerten Veränderungen an der Realität scheitern könnten, erwähnt der »Arbeitsplan Energieeffizienz « indirekt, wenn er etwa von einem »Aufbauprogramm Wärmepumpe « spricht, das Anreize für Handwerksbetriebe schaffen soll, um an Weiterbildungen zu Planung und Einbau von Wärmepumpen teilzunehmen. Die knappen Ressourcen im Handwerk müssten zielgerichtet in die Heizungssanierung gelenkt werden.

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Ausgabe Mai

»Wir müssen dicke Bretter bohren«

»Wir sind kein Show-Bündnis. Wir müssen liefern und deshalb ab jetzt bauen«, sagte Bundesbauministerin Klara Geywitz zum Auftakt des »Bündnisses bezahlbarer Wohnraum«, das Ende April seine Arbeit aufnahm. Doch die Voraussetzungen für einen Erfolg – 400 000 neue Wohnungen pro Jahr – sind alles andere als günstig. 2020 wurden rund 306 000 Wohnungen fertiggestellt, der beste Wert seit 2001. Seitdem stiegen die Preise für Baustoffe und Energie exorbitant, Materialengpässe und unterbrochene Lieferketten sorgen für Verzögerungen auf den Baustellen. Der Anteil der Baugenehmigungen steigt zwar (380 000 in 2021), aber der Bauüberhang ist groß. Aktuell warten laut Bundesbauministerium 800 000 genehmigte Wohnungen auf ihre Fertigstellung.

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Ausgabe April

Wirtschaft im Energiedilemma

Wirtschaft im EnergiedilemmaDer Krieg in der Ukraine birgt zunehmend unkalkulierbare Folgen  für die deutsche Bauwirtschaft – bereits im März schloss der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie Baustopps für eine Vielzahl  von Projekten nicht mehr aus. Hauptgrund dafür sei der Mangel  an Baumaterial. Nicht zuletzt Lieferengpässe bei Baustoffen hatten bereits vor Beginn des Krieges zu einem historisch hohen Auftragsbestand von rund 64 Mrd. Euro geführt. Diese Situation dürfte  sich weiter verschärfen, zumal jedes dritte Branchenunternehmen  Baumaterial aus Russland und der Ukraine bezieht.

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Ausgabe März

Bittere Wahrheiten

Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine hat sich die Gewichtung vieler Dinge radikal verändert. So sagte Wirtschafts- und  Klimaminister Robert Habeck, die Versorgungssicherheit sei im  Zweifel wichtiger als der Klimaschutz. Für einen Grünen-Spitzenpolitiker eine Aussage, die in früheren Zeiten zu seinem sofortigen Rücktritt geführt hätte. Und dass ein SPD-Kanzler zusammen  mit einem liberalen Finanzminister 100 Mrd. Euro neue Schulden  für die Stärkung der Bundeswehr aufnehmen würde, ist ebenfalls nur mit der Zeiten- und Denkwende zu erklären, die Putins  Aggression in der westlichen Welt ausgelöst hat.

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Ausgabe Februar

Abrupter Förderstopp mit Rolle rückwärts

So schnell kann Euphorie verfliegen: Waren die Bauverbände nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen noch voll des Lobes für  die neue Bundesregierung, kam es im Januar schon fast zum Zerwürfnis zwischen Ampel und Bauindustrie: Grund war der abrupte Förderstopp für die Neubaustandards EH 55 und EH 40 sowie  für die energetische Sanierung von Gebäuden. Wirtschafts- und  Klimaminister Robert Habeck zog die Reißleine, nachdem die  Förderbank KfW darauf hinwies, dass das Budget der Fördertöpfe massiv überschritten war. Kein Wunder: Als im November bekannt wurde, dass die Förderung für das Effizienzhaus 55 Ende  Januar auslaufen sollte, setzte ein nie da gewesener Run auf die  KfW-Förderung an. Möglichst viele private Bauherren und Immobilienunternehmen wollten noch schnell in den Genuss des auslaufenden Programms kommen.

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