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FAKRO: Flachdachfenster für Dachterrasse in Brüssel

Es gibt Renovierungen an besonderen Plätzen, die ein Handwerker niemals vergisst. So etwa werden auch die Dachdecker empfinden, die das begehbare »DXW«-Flachdachfenster von Fakro in die Dachterrasse eines der ältesten Stadthäuser im Brüsseler Stadtteil Marollen eingebaut haben.

Bereits in der Planung waren sich Architekt und Besitzer einig, dass der limitierte Raum der Dachterrasse effizient genutzt werden muss und sie entschieden sich für das begehbare »DXW«-Dachfenster von Fakro, weil damit laut Hersteller keine Fläche verloren geht und die große Glasfläche den darunterliegenden Küchenraum mit Licht durchflutet.

In Erscheinungsbild und Design orientiert sich das Fenster, das auf Wunsch auch mit mattierter Scheibe erhältlich ist, am Flachdach-Fenster »Typ F« das 2016 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet wurde. Auf dem deutschen Markt wird das» DXW« in acht Standardgrößen angeboten (60x60/90 cm, 70x70 cm, 80x80 cm, 90x90/120 cm, 100x100 cm sowie 120x120 cm).

Das Fenster verfügt nach eigenen Angaben über eine Niedrigenergie-Dreifachverglasung DW6, eine 27 mm starke Außen-Spezialverglasung mit Antirutsch-Ausstattung und einer VSG-Scheibe zum Innenraum. Außerdem entspricht das »DXW« nach Angaben von Fakro hohen energetischen Ansprüchen mit einem Uw-Wert von 0,70 W/m²K, mit dem es sogar im Niedrigenergiebereich eingesetzt werden kann.

Das Festelement kann in Dachneigungen von 0 bis 15 Grad installiert werden. Beim Einbau ist laut Herstellerangaben darauf zu achten, dass die Oberkante des Fensters rund 210 mm über die wasserführende Ebene heraussteht, sodass ein entsprechender Bodenaufbau eingeplant werden muss.    J


 

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