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Efaflex: Schnelllauftore für den Abschluss von gekühlten Zonen

In einer Zeit, in der Gebäude- und Energiekosten steigen, sollte man sich intensiv mit der Planung und Gestaltung von Kühlhäusern auseinandersetzen, um die immensen Ausgaben dafür so gering wie möglich zu halten. Es ist nicht einfach, die Temperaturen in gekühlten Zonen möglichst kostengünstig aufrechtzuerhalten. Hilfreich sind beispielsweise Schnelllauftore für den Abschluss von gekühlten Zonen.

Schnelllauftore gibt es in vielen unterschiedlichen Optiken und Haptiken, zwei Dinge sind jedoch allen gemeinsam: ihre schnelle Öffnungs- und Schließgeschwindigkeit und ihre langfristige Haltbarkeit, wenn es um starke Beanspruchungen geht. Mit einer durchschnittlichen Öffnungszeit von etwa zwei Sekunden gefolgt von der automatischen Schließung bedeutet die Nutzung von Schnelllauftoren enorme Energieeinsparungen über den ganzen Tag.

Schnelllauftore von Efaflex sind speziell für den Betrieb von Kühlhäusern unter diesen harten Temperaturbedingungen entwickelt. Die neue Torgeneration des Torspezialisten bietet eine Einzeltorlösung, die eine hohe Geschwindigkeit und nahezu hermetische Abdichtung beim Schließvorgang miteinander verbindet. Bei dieser Lösung wird das Einzeltor auf der warmen oder kalten Seite installiert. Ein Schnelllauftor wird so programmiert, dass es sich automatisch in der Minute schließt, in der es der Bediener passiert.

Schnelllauftore sind eine bewährte Lösung für temperaturgesteuerte Logistik. Sie bieten den schnellsten Zugang zur Kammer und minimale Öffnungszeiten. Öffnungs-/ Schließzyklen können entweder durch eine Zugschnur, Bewegungsmelder oder Induktionsschleifen gesteuert werden. Durch die eingesetzten Efaflex-Schnelllauftore für den Tiefkühlbereich gehören Temperaturschwankungen der Vergangenheit an, es wird weniger Energie benötigt, um konstante Temperaturen aufrechtzuerhalten.   J


 

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