Sievert: »Easy going« ganz ohne Anmischen

Ab sofort verspricht Sievert, dass es ganz einfach wird im Garten- und Landschaftsbau, wenn es um Pflaster und Plattenbeläge geht. Denn tubag präsentiert die »EasyBettung reaktiv«, einen drainfähigen Bettungsmörtel, der direkt »out of the box« auf die Tragschicht aufgebracht werden kann und nicht angemischt werden muss. Damit möchte die Premiummarke der Sievert SE für den Garten-, Landschafts- und Straßenbau die Abläufe beim Verlegen von Pflaster- und Plattenbelägen in Systembauweise revolutionieren. Möglich macht es die neue »EasyLay«-Technologie (ELT) von tubag, die auf einer neuen Mörtel- und Bindemittelrezeptur basiert.

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»Die Profis im Garten- und Landschaftsbau profitieren gleich mehrfach von unserer ›EasyBettung‹: Weil auf das bisher übliche Anmischen verzichtet werden kann und somit ein kompletter Arbeitsgang wegfällt, steigt die Flächenleistung pro Mitarbeiter an. Oder andersherum ausgedrückt: Projekte können mit weniger Personaleinsatz als bisher umgesetzt werden. Das bietet den Unternehmen ganz neue Möglichkeiten bei der Planung, Kalkulation und vor allem auch der Ausführung ihrer Aufträge«, sagt Georg Zimmermann, Produktmanager für Garten-, Landschafts- und Straßenbau bei der Sievert SE.

Auf der Baustelle geht es dann laut Hersteller ganz easy: 18-Kilo-Sack auf und ab mit der »EasyBettung« auf die vorbereitete ungebundene Tragschicht. Nach der höhengerechten Ausnivellierung wird die »EasyBettung« kurz mithilfe eines Wasser-Sprühnebels aktiviert. Um den Haftverbund zwischen Belag und Bettungsmörtel zu optimieren, werden die Platten oder Pflastersteine beim Verlegen an der Unterseite mit der tubag Haftschlämme »TNH flex« versehen. Das geschieht entweder über die Zahnkelle oder den Vorgang des Eintauchens. Nach dem hammerfesten Einbringen der Platten oder Steine wird der Belag komplett satt gewässert.


»Die neuartige ›EasyLay‹-Bindemitteltechnologie verfügt über spezielle Leichtzuschläge, die das Saugverhalten so begünstigen, dass die ›EasyBettung‹ komplett über das Wasser aktiviert wird, das über die Fugen eintritt«, erklärt Endrit Imeri, Entwicklungstechniker Mineralische Mörtelsysteme bei der Sievert Baustoffe. Die Fugen müssen dabei mindestens fünf Millimeter breit sein, beim Verlegen von Platten darf die kurze Kantenlänge höchstens 80 cm betragen.

Die Ruhezeit nach dem Wässern des Belages beträgt 36 Stunden. Das bedeutet: Nicht einmal zwei Tage nach der Erstellung der Flächen können die Fugen mit den üblichen Fugenmörteln aus dem tubag-Programm geschlossen werden.

Laut Sievert zahlt sich die »EasyBettung reaktiv« wirtschaftlich für die Fachhandwerker aus dem Garten- und Landschaftsbau nicht nur durch den Zeitvorteil bei der Projektabwicklung, sondern auch durch die hohe Ergiebigkeit aus. Gegenüber konventionellen Bettungsmörteln würde die »EasyBettung reaktiv« mit einem ca. 25 Prozent niedrigeren Materialverbrauch punkten.   J

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