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Salamander: Vom Fenster zum Erlebnis

Nachhaltig, flexibel, digital – unter diesen Aspekten hat Salamander seine innovative und individualisierbare Plattform »greenEvolution« vorgestellt. Damit möchte das Unternehmen die Evolution vom Fenster zum Erlebnis schaffen.

»Mit unserer neuen Plattform denken wir zum einen aus der Perspektive von Endkunden und helfen ihnen, ihr perfektes Wunschfenster zu finden – mit einer neuen Auswahl an Designs und Oberflächen sowie spielerischer App-Nutzung. Zum anderen unterstützen wir Fachleute wie Händler und Fensterbauer: Die Plattform bietet durch die Individualisierbarkeit und begleitenden Apps ein großes Potenzial für den höherwertigen Verkauf«, so Till Schmiedeknecht, Co-CEO von Salamander.


Per App zum perfekten Fenster

Bei der Auswahl von Fenstern gibt es viele Parameter zu beachten: Standort und Eigenschaften des Gebäudes, klimatische Bedingungen, Einbruchsschutz, Umweltaspekte, Design und Dämmung sind nur einige der Kriterien. »Exakt dieser Situation werden wir gerecht. Unsere App ›myWindow record‹ ist hier eine wichtige Säule unseres Konzepts«, so Götz Schmiedeknecht, CEO von Salamander. Die in der Entwicklung befindliche App leitet den Nutzer zu seinem Wunschfenster und soll bereits das Finden des idealen Fensters zum Erlebnis machen. »Wird die App konsequent genutzt, ist sichergestellt, dass der Kunde am Ende genau das Fenster erhält, das seinen Anforderungen in allen Aspekten entspricht«, versichert Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführer Vertrieb. Zudem unterstützt Salamander auch seine Partner wie Fachhändler und Fensterbauer mit digitalen Tools, die deren Arbeit erleichtern sollen. Beispielsweise mit »myWindow record.professional« – eine Erweiterung der Kunden-App »myWindow record«. Sie dient der digitale Planung und fördert den Mehrwertverkauf. Das Aufmaß wird mittels Augmented Reality erstellt und damit exakt gemessen.

Sechs kompatible Profilvarianten, neue Oberflächen

Neben den digitalen Optionen zeichnet sich der Systembaukasten »greenEvolution 76« insbesondere durch den Fokus auf Flexibilität, Recycling und Nachhaltigkeit aus, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Es umfasst insgesamt sechs Profilvarianten mit den Namen: »max«, »flex«, »curve«, »flex A«, »box« und »free«. Diese berücksichtigen zentrale Eigenschaften wie Ökologie, Kosten, Form, Dämmung und Licht in unterschiedlichen Ausprägungen, um den spezifischen Bedarf und Wunsch der Kunden zu erfüllen. Dazu stehen neue und erlebbare Oberflächen zur Auswahl: »real metal«, »real leather« und »real wood«. Mit »Greta« wird zudem eine Fenstervariante mit offenporiger Textur erhältlich sein, produziert aus 100 % recyceltem PVC. »Während einige ›realmaterial‹-Oberflächen noch in der Entwicklung sind, prüfen wir für das neue ›Greta‹-Fenster bereits weitere Farbvarianten«, so Till Schmiedeknecht.   J

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