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Meffert: Transparenter Tiefgrund und Grundierfarbe in einem

Bevor der Verarbeiter bei Untergründen mit der eigentlichen Beschichtung beginnt, prüft er eingehend deren Beschaffenheit. Bereits bei der Beurteilung kommen Fragen auf: Wird eine transparente Tiefengrundierung zur Verfestigung des Untergrundes benötigt – eine pigmentierte Grundierung als Haftvermittler – ein Grundanstrich als farbgebende Grundierung? Objekte müssen individuell betrachtet werden, der »Q4-Primer« von TexColor ist für zahlreiche Herausforderungen die passende Lösung.

Der »Q4-Primer« von TexColor vereint und kombiniert alle Vorteile und Eigenschaften eines transparenten Tiefgrundes und einer Grundierfarbe in einem Produkt, heißt es in einer Mitteilung des Herstellers. Das mache seinen Einsatz nahezu grenzenlos und effektiv: als Vorbereitung für glatte Oberflächen oder als Grundierung im System mit einer deckenden Endbeschichtung im Objektbereich.

Lange Offenzeit und guter Verlauf  

Durch die lange Offenzeit bei der Verarbeitung wird ein glatter, gleichmäßiger Verlauf erzielt. Der »TexColor Q4-Primer« verlängert die Verarbeitungszeit der nachfolgenden Beschichtungen ohne Aufbrennen laut Meffert um ein Vielfaches. Mit Einsatz einer geeigneten Kurzflorwalze sei das eine gute Voraussetzung für die Vorbereitung von glatten Oberflächen. Gleichzeitig egalisiere der Primer das unterschiedliche Saugverhalten bei Teil- und Fleckenspachtelung und reduziere Farbtonunterschiede zwischen Putzflächen und Spachtelstellen.

Die Eigenschaften eines transparenten Tiefgrundes, wie z. B. Haftvermittlung, geringer Verbrauch, gute Eindringtiefe und Verfestigung des Untergrundes, erfülle der »Tex­Color Q4-Primer«. Der Kreuzschnitt auf einem Gipsspachtel verdeutliche nicht nur die Tiefenverfestigung, sondern auch die gute Verbindung zwischen Untergrund und Primer sowie zwischen Primer und Endbeschichtung.


Überzeugendes Deckvermögen und Farbtöne

Grau und Beige sind die beiden Grundierfarbtöne des »TexColor BaseColor«-Systems. Selbst kritische Farbtöne im Spektrum Rot, Gelb, Orange und Grün, deren Pigmente ein geringes Deckvermögen aufweisen, decken dadurch in der Regel beim ersten oder zweiten Auftrag. Die Verbesserung der Deckkraft einer Folgebeschichtung ermögliche eine wirtschaftliche Verarbeitung. Der erforderliche Grundierfarbton Grau oder Beige wird durch Tönung im ­»TexColor Mix-System« erreicht.

Vorzugsweise kommt der »TexColor Q4-Primer» laut Hersteller auf gespachtelten Gipsbauplatten, saugenden Altanstrichen, glatten Putzen oder Malervliesen zum Einsatz. Die Wahl des richtigen Werkzeuges für einen nahezu strukturfreien Verlauf sei entscheidend, deshalb bieten sich Kurzflorwalzen am besten an.   J

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