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Innotech: Wieso sich die Weiterbildung im Bereich Kleben für ein Unternehmen lohnen könnte

»Die Zukunft gehört dem Kleben!« – das berichtet das Unternehmen Innotech. Viele traditionelle Fügeverfahren werden mittlerweile bereits durch Klebungen ersetzt. Es ermöglicht die zuverlässige Verbindung gleicher wie unterschiedlicher Materialien mit einem Klebstoff und sei damit essenziell für den voranschreitenden Leichtbau. Die klebtechnische Ausbildung gewinne demnach zunehmend an Relevanz. Für den richtigen Einsatz von Klebstoffen in Unternehmen ist laut Innotech eine fachgerechte Qualifizierung des Personals notwendig. Geschehe dies nicht, könnten viele Fehler unterlaufen. Wenn eine Klebung nicht hält, liege das oftmals an der fehlerhaften Anwendung. Durch die entsprechende Weiterbildung zum Klebpraktiker oder zur Klebfachkraft könne das verhindert werden.

Im Rahmen der Personalqualifizierung nach den Richtlinien des DVS/EWF bietet Innotech Marketing und Konfektion Rot GmbH in Kooperation mit dem Fraunhofer IFAM die Ausbildung zur Klebfachkraft (EAS) und zum Klebpraktiker (EAB) an. Das Fraunhofer IFAM ist eine unabhängige Forschungseinrichtung auf den Gebieten Klebtechnik, Oberflächen, Formgebung und Funktionswerkstoffe. Die Schulung zur Klebfachkraft (EAS) richtet sich nach Angaben von Innotech vor allem an Personen in leitenden Funktionen. Die 3-wöchige Ausbildung vermittelt Kenntnisse, um Klebungen fachgerecht ausführen, ausführendes Personal anzuleiten und Prozesse überwachen zu können. Zielgruppe sind Mitarbeiter von Klebstoffanwendern und -herstellern in Industrie und Handwerk, aber auch Prüf- und Qualitätssicherungspersonal.


Der Wissenstransfer findet während der Schulungen sowohl theoretisch als auch praktisch statt. Ab einer Teilnehmerzahl von 16 kann die Schulung auch im eigenen Unternehmen vor Ort stattfinden.  J

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