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HAUFF-TECHNIK: Sichere Lösungen zur Abdichtung von Ver- und Entsorgungsleitungen

Mit dem Ende 2018 in Kraft getretenen neuen Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) gewinnt der Schutz von Gebäuden vor dem Eintritt des radioaktiven Edelgases Radon an Bedeutung. Radon tritt in unterschiedlichen Konzentrationen vor allem im Erdreich auf und ist unsichtbar, geruch- sowie geschmacklos.

Durchdringungen durch Wand oder Bodenplatte eines Neubaus stellen eine potentielle Gefahr für den Eintritt von Feuchtigkeit, aber auch Radon dar. Zur Abdichtung der Ver- und Entsorgungsleitungen ist die Auswahl der richtigen Lösungen ausschlaggebend für einen sicheren Schutz. Standardisierte Bauherrenpakete von Hauff-Technik für Gebäude mit Keller enthalten alle nötigen Komponenten für einen Hausanschluss und erfüllen die Anforderungen der technischen Regelwerke für Gebäudeabdichtung und der Gas- und Wasserversorgung – mit garantiert radon-, gas- und wasserdichten Durchführungen, so der Anbieter.

Schutz vor Eintritt von Radon

Für Durchführungen in Gebäude mit Keller sind vor allem die Einwirkungen von Bodenfeuchte und nicht stauendes Sickerwasser (Wassereinwirkungsklasse W1-E mit den Teilen W1.1-E, W1.2-E) und von außen drückendes Wasser (bis zu 3 m Eintauchtiefe: W2.1-E) von Bedeutung. Durchführungen ins Gebäude müssen so ausgeführt sein, dass die Abdichtungsschicht fachgerecht angeschlossen werden kann – zum Beispiel mit einem geprüften Hauseinführungssystem mit Dichtflansch (Breite mindestens 30 mm) bei W2.1-E. Bei Durchdringungen in Gebäude mit Keller empfiehlt die DIN 18533 außerdem die bauseitige Verwendung von Futterrohren, an die die Bauwerksabdichtung angeschlossen werden kann. Ringraumdichtungen bieten in Verbindung mit entsprechenden Futterrohren sicheren Schutz bei der Abdichtung der restlichen Ver- und Entsorgungsleitungen, wie zum Beispiel kontrollierte Wohnraumentlüftung, Regenwassernutzung oder Abluft-/Luft-Wärmepumpen. Sie sind außerdem zertifiziert radondicht.

Standardisierte Bauherrenpakete

Die Einwirkungen von Bodenfeuchte und nicht stauendem Sickerwasser nach den Wassereinwirkungsklassen W1.1-E und W1.2-E der DIN 18533 sind für Gebäude ohne Keller relevant. In diesem Fall sind ebenfalls geprüfte Hauseinführungen für die sichere und dichte Versorgung des Gebäudes mit Trinkwasser, Strom, Telekommunikation und ggf. Gas in Form von standardisierten Bauherrenpaketen die richtige Lösung, denn sie enthalten alle nötigen Komponenten zur radon-, gas- und wasserdichten Durchführung.

aRechteckaussparungen in der Bodenplatte entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik und schützen das Gebäude nicht ausreichend. Für die fachgerechte Abdichtung von Abwasserrohren sind DIN-gerechte Lösungen erforderlich, die den Eintritt von Radon, Schleichgasen und Feuchtigkeit verhindern. Für ein Gebäude ohne Keller stellt Hauff-Technik den Anschlusstrichter »AT 110« zur Verfügung, der Dichtheit garantiert und weitere überzeugende Funktionen bietet. Nach Einbau ermöglicht der breite Klebeflansch die einfache Anbindung einer Dampfsperrfolie und durch die Bauform wird ein Toleranzausgleich von bis zu 90 mm zum KG-Fallrohr in der Wand ermöglicht.


 

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