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BaSys: Systemschließbleche lassen sich einfach austauschen

Mit Bändern und Schließblechen, denen ein Systemgedanke zugrunde liegt, sorgt Basys dafür, dass Türen funktional flexibel bleiben. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die Bauteile gegeneinander austauschen, sei es aus ästhetischen oder funktionalen Gründen, für die Einbruchsicherheit oder zum Justieren. Seine Schließblechsysteme »Stabilo« – leichte und massive Schließbleche sowohl für gefälzte als auch für stumpf einschlagende Türen – gibt es seit diesem Jahr durchgängig mit der Justierfunktion.

Dazu findet sich bei den Modellen für gefälzte Zargengeometrien in der Fallenöffnung ein u-förmiges Edelstahlprofil, das sich nach Lösen der Klemmschraube mit einem kleinen Schraubendreher in horizontaler Richtung bewegen lässt. Das erhöht oder senkt den Anpressdruck der Türdichtung. Nach erfolgter Justierung wird die Klemmschraube wieder festgezogen und fixiert die Mechanik.

Das Prinzip funktioniert sowohl bei den leichten, aus 1,5 mm starkem Werkstoff gefertigten, als auch bei den massiven Schließblechen aus 8 mm starkem Stahl respektive Edelstahl. Die Materialstärke rüstet das Schließblech für seinen Einsatz bei hohen Türgewichten und vielen Öffnungs-/Schließfrequenzen aus und eignet sich darüber hinaus als Basiskomponente beim Einbruch- und Brandschutz.

Innerhalb der auf kundenindividuelle Zargengeometrien ausgerichteten Systemgruppen bleiben die Schließbleche von Basys fräskompatibel und können bei ästhetischen Umgestaltungen oder höheren Anforderungen an eine Tür problemlos ausgetauscht werden.

Die Idee, eine Tür auch von der Schließblechseite aus justierbar auszustatten, sorgt laut Hersteller durch die höhere Dichtigkeit dafür, dass klappernde Türen der Vergangenheit angehören, störende Geräusche zuverlässig ferngehalten werden und auch kühle Zugluft keine Chance hat. Es existieren unterschiedliche Versionen für rechte und linke Türen.   J


 

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