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Alumat: Neuheiten von der Original-Nullschwelle

Nullschwellen liegen im Trend und die Nachfrage steigt. Architekten, Planer, Fensterbauer, Monteure und Bauträger brauchen jedoch in diesem herausfordernden Einsatzbereich eine sichere und nachhaltige Dichtheit. Und genau diese langzeitbewährte und in der Baupraxis geprüfte Sicherheit gibt es laut Hersteller Alumat-Frey aktuell mit der »Alumat-Nullschwelle«. Der Hersteller hat sich mit beispielgebender Innovationskraft bereits vor mehr als 23 Jahren schon an Nullschwellen gewagt. Auf der Fensterbau Frontale (Halle 7/Stand 116) stellt Alumat neue und innovative Nullschwellen-Entwicklungen vor.

Aktuell könne allein die Magnet-Nullschwelle alle technischen Leistungsanforderungen für barrierefreie, ergonomische und sturzpräventive Übergänge vorweisen, so Alumat. Neben der Schlagregendichtheit, Luftdurchlässigkeit und Widerstandskraft gegen Windlast sowie dem Einbruch- und Schallschutz habe die »Alumat-­Nullschwelle« jetzt sogar die weltweit erste Passivhauszertifizierung erreicht. Diese neue Qualitätsauszeichnung erweitere nicht nur die Einsatzbereiche, sondern verbessere jetzt zusätzlich die Wärmedämmung in allen Bauwerken – egal ob Passiv-, Niedrigenergie- oder Standardhaus.

Beste Dichtewerte bei Schlagregen

Im Bereich der Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 meistert das Produkt laut Hersteller mittlerweile Klassen, die sogar die höchste Regelklasse weit übertreffen. Mit einer einflügeligen Fenstertür sei sogar die Extraklasse E1200 erreicht worden. Dieses Prüfergebnis bedeutet, dass diese Türdichtung ohne Türanschlag einen Schlagregen mit der Windstärke 14 aushält – einer Windstärke, die in der in Europa verwendeten zwölfteiligen Beaufort-Skala gar nicht mehr vorkommt. Und selbst bei Stulptüren hat die schwellenfreie


Magnet-Doppeldichtung laut Alumat mittlerweile schon die Extraklasse E900 geschafft – ebenfalls wieder weit mehr als die höchste Regelklasse.

Die schwellenfreie Magnet-Doppeldichtung ist mit allen gängigen Profilen kompatibel. ­Alumat kann mittlerweile in Verbindung mit jedem großen Profilhersteller und allen gängigen Profilen offizielle Prüfzeugnisse vorweisen. Auch diese breit aufgestellte Sicherheit mit zahlreichen geprüften Kombinationsvarianten ermöglicht Gestaltungsfreiheiten, die aktuell ebenfalls nur mit der Magnet-Nullschwelle möglich seien.

Bestes Design

Die bis ins letzte Detail ausgefeilte Präzision der Magnet-Nullschwelle hat zu einem Erscheinungsbild geführt, das aktuell selbst der Jury vom German Design Award aufgefallen ist. Die »Alumat-Nullschwelle« wurde mit ihrer technischen Höchstleistung und mit ihrer formschönen ergonomischen Schlichtheit beim German Design Award mit »Gold« in der Kategorie »Universal Design« ausgezeichnet. »Wer mit dem German Design Award ausgezeichnet ist, hat es geschafft, sich erfolgreich von der Masse abzuheben«, so das Team des German Design Award.   J

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