Hermann Otto GmbH Zweite Abfülllinie in Betrieb genommen

Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme der zweiten Abfülllinie am Standort Fridolfing-Kaltenbrunn möchte Otto Chemie ein Zeichen für technologischen Fortschritt und Produktionsqualität »Made in Germany« setzen. Die neue Anlage vereint laut Otto modernste Automatisierungs-, Misch- und Abfülltechnologien, erhöht die Produktionsmenge und setzt gleich-zeitig Kapazitäten frei für die Herstellung kundenspezifischer Produkte. Damit möchte das oberbayerische Familienunternehmen seine Wettbe-werbsfähigkeit stärken – auch auf internationalen Märkten.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Hermann Otto

Nach der Erweiterung der Anlagenstruktur am Otto Standort Kaltenbrunn werden ab sofort zwei Abfülllinien parallel betrieben. Dieser strategisch be-deutsame Schritt senkt laut Unternehmen nicht nur die Abhängigkeit von ei-ner einzelnen Linie, sondern erhöht auch deutlich die Produktionskapazität. Die neue Fertigungslinie ist speziell für Standardprodukte ausgelegt; aktuell werden hier das Premium-Sanitär-Silikon »Ottoseal S 100« und das Sanitär-Silikon »Ottoseal S 105« gefertigt – zwei Dichtstoffe, die sich durch ihre große Farbvielfalt auszeichnen. Das zentrale Element der Anlagenarchitektur ist eine neue Einfärbe-Technologie: Erstmals lassen sich die Produkte voll-automatisch auf Basis der Otto Farben produzieren, indem die gewünschte Farbe direkt inline erzeugt und unmittelbar an der Abfülllinie eingefärbt wird, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. So würden Farbwünsche schnell und zuverlässig in gewohnt hoher Otto Qualität erfüllt werden kön-nen: ein entscheidender Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit und Kundenzu-friedenheit am Markt. Gleichzeitig schaffe die Automatisierung an anderer Stelle Freiräume, um kundenspezifische Produkte und Sonderlösungen um-zusetzen.


Mehr Effizienz, weniger Emissionen

Auch bei Prozessqualität und Nachhaltigkeit setzt die zweite Abfülllinie laut Otto neue Maßstäbe: Die hohe Redundanz sorge für maximale Versor-gungssicherheit in Lieferketten. Ressourcenschonende Prozesse mit hoher Energieeffizienz, geringerem Reinigungsmittelbedarf und deutlich reduzierten Emissionen unterstütze die Nachhaltigkeitsziele. Digitale, reproduzierbare Abläufe sorgen laut Otto für gleichbleibend hohe Qualität. Nicht zuletzt er-mögliche es die hohe Flexibilität, schnell auf individuelle Anforderungen zu reagieren. Die neue Produktionslinie erhöhe nicht nur die Kapazität, sondern liefere auch eine bessere, noch konsistentere Produktqualität. Gleichzeitig reduziere sie Abfälle und Emissionen.

 

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