Alumat Frey GmbH Nullschwellen-Lösung in der konkreten Anwendung

»Die Besucher sollen die Lösung nicht nur sehen, sondern erleben« - ganz nach diesem Grundsatz zeigte das Kaufbeurer Unternehmen Alumat seine Nullschwellen-Lösung auf der Fensterbau Frontale nicht nur als Produkt, sondern vor allem gezielt in der konkreten Anwendung in Haustürmodellen von Partnern und Branchenunternehmen. Denn schließlich gehe es auf der Messe letztlich um Bauelemente und wie diese in der Praxis funktionieren, ist man sich bei Alumat einig.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Alumat Frey

Bei Alumat Frey lag der Fokus hinsichtlich des Messeauftritts auf der Fensterbau Frontale ganz klar auf der Wirkung der Exponate. Beim Thema Nullschwelle funktionierte dies laut Alumat in den vergangenen Jahren beispielsweise mit einer Art Versuchsanordnung: Besucher konnten mit Rollator oder Alterssimulationsanzug den Unterschied zwischen einer herkömmlichen 2 cm hohen Schwelle und einem niveaugleichen Übergang unmittelbar erleben.

Das Familienunternehmen aus Kaufbeuren wollte diesmal aber etwas anderes: die eigene technische Komponente als integralen Bestandteil besonders überzeugender Produktlösungen der Branche zu präsentieren – etwa im Segment der Haustüren.

Ein Beispiel dafür ist die »Fennen«-Designtür von Kowa Holzbearbeitung. Das Exponat ist in Messehalle 5 bereits von Weitem zu erkennen: Die Tür misst beeindruckende 3 m Höhe. Laut Hersteller basiert das Konzept auf dem Prinzip der »reversiblen Vorhangschalen«. Die vollständig individualisierbaren Oberflächen lassen sich sowohl außen als auch innen austauschen. Damit wird die Tür zur wandelbaren Design- und Technikplattform, heißt es in einer Medienmitteilung von Kowa.


Alumat hatte einst den Trend rund um die großformatigen Möglichkeiten bei den Elementen mit dem Drehlager von FritsJurgens aus den USA mitgebracht, und mit seiner Entwicklung der Magnet-Nullschwelle für Pivottüren (MPI) gelang es dem Unternehmen, eine reproduzierbar zuverlässige Abdichtung zur Tür zu realisieren, heißt es in einer Mitteilung von Alumat. Gemeinsam mit FritsJurgens und Kowa sorgten die Kauf-beurer zudem für die entsprechenden Zertifizierungen beim PfB.

Kooperationen als Neuheit am Alumat-Messestand

»Eine Messe ohne Neuheit ist für uns schlecht vorstellbar«, sagt Geschäftsführerin Claudia Rager-Frey. »Diesmal haben wir uns – auch mit Blick auf die zusätzlichen Möglichkeiten unseres größeren Messestandes – bewusst dafür entschieden, gemeinsame Lösungen mit Partnern aus der Branche in den Vordergrund zu stellen. Wir freuen uns, wenn wir damit die eine oder andere Inspiration geben konnten.«

Weitere Beispiele sind eine attraktive Aluminium-Haustüre von Köster sowie die Integration der Nullschwelle »Mfat« als niveaugleicher Übergang in Verbindung mit einer Stulptür vom Kooperationspartner Profine.

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