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Uzin Utz veröffentlicht Halbjahreszahlen 2021

Trotz angespannter Rohstoffsituation: Umsatz und Ergebnis für 2021 auf höchstem Stand der Unternehmensgeschichte

Der führende Hersteller für Bodenverlegesysteme hat trotz erheblicher Auswirkungen der Rohstoffbeschaffungs-Situation das erste Halbjahr 2021 erneut mit Rekordwerten abgeschlossen: Der Konzernumsatz entwickelt sich im Vergleich zum Vorjahr um 18,6 % auf 221,7 Mio. Euro (Halb-jahr 2020: 186,9 Mio. Euro). Mit 29,0 Mio. Euro liegt das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Halbjahr ebenfalls 87,6 % über Vorjahresniveau (Halb-jahr 2020: 15,5 Mio. Euro).

Mit den Produkten der Marken Uzin, Wolff, Pallmann, Arturo, Codex, RZ und Pajarito hat Uzin Utz das erste Halbjahr 2021 mit einem neuen Bestwert abgeschlossen. Alle Gesellschaften der Kern- und Wachstumsregionen haben in den ersten sechs Monaten ein Umsatz- und Ergebnisplus im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Darüber hinaus konnte der Konzernabsatz trotz anhaltender Pandemie und erschwerter Rohstoffbeschaffung im Vergleich zum Jahr 2020 gesteigert werden.

Somit liegt der Konzernumsatz im ersten Halbjahr bei 221,7 Mio. Euro (186,9 Mio. Euro 1. HJ 2020), was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahreswert von 18,6 % entspricht. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg signifikant um 87,6 %, von 15,5 Mio. Euro auf 29,0 Mio. Euro.



„Allerdings hat sich die Verfügbarkeit von Rohstoffen nicht verbessert. Dank unserer führenden Marktstellung, der starken Einkaufsorganisation sowie des schnellen und gezielten Kostenmanagements konnte Uzin Utz allen Widrigkeiten zum Trotz Marktanteile gewinnen und Rekordresultate erzielen“, sagt Heinz Leibundgut, Mitglied des Vorstands von Uzin Utz, zuständig für Finanzen und Führung der Beteiligungsgesellschaften. „Unser starkes Produktportfolio, eine weltweit hohe Kundennachfrage sowie die exzellente operative Leistung unserer Belegschaft haben dazu beigetragen, im ersten Halbjahr 2021 einen neuen Bestwert zu erzielen“, so Leibundgut weiter. Ein weiterer Effekt für das überproportionale Ergebniswachstum resultiert unter anderem aus einem einmaligen Sondereinfluss von 1,3 Mio. Euro, der auf den Verkauf eines Investment Properties zurückzuführen ist.

Ausblick
Auf der einen Seite konnte Uzin Utz Rekordzahlen vermelden, kämpft aber auf der anderen Seite mit massiven Preissteigerungen und Lieferengpässen, die seit Dezember 2020 an Fahrt aufgenommen haben. „Die Prognose geht davon aus, dass weitere Unsicherheiten bei den Preisen im Beschaffungsbereich bestehen bleiben und die Versorgungssituation in allen produzierenden Gesellschaften herausfordernd sein wird“, so Heinz Leibundgut. „Mit zunehmender Dauer der Versorgungs- und Lieferengpässe bei der Rohstoffbeschaffung wird die Situation angespannter. Wir dürfen uns deshalb keinesfalls ausruhen und rechnen auch im zweiten Halbjahr mit Produktionseinschränkungen und damit verbundenen Auswirkungen“, so Heinz Leibundgut zur weiteren Entwicklung des Geschäftsverlaufs.

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