Ulrich Hoppe Unternehmensberatung Moderne Gerätesoftware verwaltet Prüftermine

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Hoppe

Der Arbeitsschutz ist ein zentrales Thema für jeden Unternehmer. Die entsprechenden Anforderungen hierfür werden durch Gesetze, Richtlinien und Verordnungen geregelt.  Jedes Baugerät oder Betriebsgegenstand unterliegt hierbei unterschiedlichen Wartungsvorschriften. Prüf- und Wartungsintervalle der Geräte können dabei erheblich differieren. Zudem ist eine rechtssichere Dokumentation nachzuweisen. Mit dem Wartungsplaner von Hoppe können diese Pflichten abgebildet und im Blick behalten werden.

»Ein gutes Management der Betriebsmittel ist unerlässlich, um  den Überblick zu bewahren und jederzeit das gewünschte Arbeits- und Betriebsmittel im funktionsfähigen Zustand zur Verfügung zu haben.« Peter Preis  Senior Berater Hoppe Unternehmensberatung

Das Wartungsmanagement betrifft Baumaschinen und Anlagen sowie sonstige Einrichtungen und Betriebsmittel. Mit einem guten Gerätemanagement können die Betriebsabläufe optimiert sowie Ausfallzeiten der Maschinen minimiert werden. Gesetzliche Vorgaben wie die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) schreiben bei Baugeräten und Maschinen die wiederkehrende Prüfung und deren Dokumentation vor. Regelmäßige Prüfungen für Geräte sind hierbei zwingend erforderlich, wenn diese auch zu Gefährdungen der Mitarbeiter führen können.

Hoppe Unternehmensberatung verspricht mit seinem Wartungsplaner, dass alle Aspekte des Gerätemanagement berücksichtigt werden. Mit dem Tool können zum Beispiel die Zeitpunkte der anstehenden Wartungen und Reparaturen vorausschauend geplant werden. Das Programm sorge für eine exakte Übersicht der ausgeführten und anstehenden Prüfungen. Mit dem Programm können alle Aspekte und Vorschriften im Rahmen der Betriebsmittelwartung rechtssicher abgedeckt werden.

Gesetzliche Anforderungen einhalten

Der Gesetzgeber gibt für fast alle Betriebsmittel zahlreiche detaillierte Arbeitsschutzregelungen und Prüfrichtlinien vor. Gemäß Unfallverhütungsvorschrift der Berufsgenossenschaften (DGUV Vorschrift 3) betrifft dies insbesondere elektrische Anlagen und Geräte. Unter anderen wird die Sicherheit auf Baustellen auch durch die Baustellenverordnung (BaustellV) geregelt. Wiederkehrende Prüfungen sind daher unabdingbar, um jegliche Gefährdungen auszuschließen. Sämtliche Normen, Regelwerke und Prüfintervalle werden durch den Wartungsplaner berücksichtigt, heißt es in einer Mitteilung des Herstellers. Das Tool entspreche den Anforderungen der DIN EN ISO 9001 sowie den Empfehlungen der Berufsgenossenschaften. Zudem müssen die Prüfungen und ihre Vorgänge sowie Ergebnisse im Schadensfall auch sorgfältig belegt und dokumentiert werden. Der Wartungsplaner gewährleistet laut Hoppe hierbei Prüfprotokolle, die sämtliche Vorgaben erfüllen.


Für den Geräteadministrator oder die Fachkraft für Arbeitsschutz reichen wenige Klicks aus, um im Wartungsplaner Dokumente zu erstellen, zu archivieren und zu pflegen. Die zu prüfenden Geräte und Betriebsmittel werden mit allen relevanten Daten erfasst. Das Programm stellt hierfür verschiedene Kategorien zur Verfügung. Hier sind beispielsweise Klassifikationen für Wartung, Prüfung, Reparatur, Instandsetzung sowie Prüftermin und Unterweisung möglich. Zudem können Daten im- und exportiert werden. Auf alle relevanten Daten und Prüfberichte kann bei Betriebsprüfungen stets zurückgegriffen werden.

Bestand der Geräte verwalten

Je größer der Bestand an Geräten im Unternehmen ist, desto schwieriger wird es, den Überblick zu behalten. Eine Exceltabelle als Geräte-APP reicht da oftmals nicht aus. Immer mehr Betriebe gehen dazu über, sämtliche Geräte mit einer professionellen Inventarverwaltung oder Geräteverwaltung zu organisieren. Durch die maßgeschneiderte mobile Wartungsplaner-App verspricht Hoppe, dass das Wartungsmanagement noch effizienter wird. Die Vereinfachung der Abläufe mit der mobilen App erleichtere die Arbeit vor Ort spürbar. Ein Klick genüge, um den Status des Prüfobjektes zu checken und entsprechend anzupassen.   J

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