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RENOLIT: Mehrschichtfolie sorgt für glänzenden Auftritt

Das in die Jahre gekommene »Hive Parc«-Gebäude in Ratingen wurde mit einer neuen Fassade aufgewertet. Dafür wurde »Renolit Reface«, eine metallisch silberne Folie von Renolit ausgewählt.

Das Bürogebäude aus den 1980ern sollte nach einem Mieterwechsel eine neue Fassade erhalten. Die mit der Umsetzung Beauftragten entschieden sich, bei der Umgestaltung der Blechkassetten die Fassadenfolie »Renolit Reface« zu verwenden. »Die Wahl fiel auf den Farbton Alusilber Metallic«, erzählt die zuständige Architektin Helene van gen Hassend. »Durch die Folie ist die Umgestaltung kaum zu erkennen, da die Oberfläche extrem homogen ist. Dieser Effekt hätte durch eine Lackierung auf der Baustelle nicht erzeugt werden können.« Die Mehrschichtfolie ist laut Renolit speziell für die Beschichtung von Metallfassaden, HPL-Platten und Aluminium-Kassetten entwickelt worden. Mit ihr lässt sich eine kostengünstige und dauerhafte Fassadenrenovierung realisieren. Insgesamt mussten 2 500 m2 Folie verklebt werden.


UV-beständig und widerstandsfähig

Vor der Verklebung erfolgte zunächst das Abschleifen der Fassadenelemente. Nachdem die Fasflächen fachgerecht gereinigt waren, trugen die Folierer Primer auf, um eine optimale Haftung der Folie zu gewährleisten. Besonders die Beschaffenheit der Kassetten machte den Auftrag für das Folierungsteam zu einem anspruchsvollen Vorhaben: »Die Kassetten wiesen jeweils drei Flächen mit unterschiedlichen Winkeln auf, sodass die saubere Folierung der Innen- und Außenkanten deutlich aufwendiger war«, erläutert Jochen Asbeck, Projektleiter vom Folierunternehmen Ude. »Renolit Reface« besteht aus drei dünnen Schichten: einer Vinyl-Basis-Folie, einer PMMA-Schicht und einer abschließenden PVDF-Schicht. Der spezifische Aufbau macht sie laut Hersteller robust gegenüber UV-Strahlung, langlebig und reinigungsfreundlich. „Die Folie ist sehr stark und widerstandsfähig, dennoch ist es möglich, auch kleinere Flächen und Details zu folieren, wie zum Beispiel die Führungsschienen und Fallstäbe der Raffstoreanlagen«, lobt van gen Hassend das Material.  J

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