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REGEL-air: Feinschliff für frische Luft

Ein Holzfenster überzeugt durch seine Optik und Vielseitigkeit und sorgt für eine gemütliche Wohnatmosphäre. Wer zudem einen zuverlässigen Mindestluftwechsel zum Feuchteschutz wünscht, entscheidet sich gerne für den Einbau eines Fensterfalzlüfters. Beim Hersteller Kneer-Südfenster werden in die Holzfenster dann Lüfter von Regel-air eingebaut.

Ein in einem Holzfenster fachgerecht integrierter Fensterlüfter sorgt für konstant frische Luft, unabhängig vom Nutzerverhalten. Richtig geplant lässt sich so den Ursachen von Schimmelpilzbildung vorbeugen, die Verbrennungsluftzufuhr von Feuerstätten unterstützen oder die Feuchteabfuhr im Rahmen der Querlüftung unterstützen. Zudem lassen sich Fensterlüfter mit Abluftanlagen kombinieren, um einen noch höheren Luftaustausch zu generieren.

Der seit gut einem Jahr auf dem Markt erhältliche »FFLHmax« von Regel-air bietet dabei sogar einen noch höheren Volumenstrom als sein Vorgänger »FFLH24«. Statt der marktüblichen knapp 5 m3 / h Volumenstrom erreiche der »FFLHmax« bei 8 Pascal Druck 7,9 m3 / h. Dennoch schmiegt er sich laut Hersteller genauso filigran und harmonisch in ein Holzfenster wie sein Vorgänger. Das ist besonders für die Hersteller praktisch, denn die auszufräsende Mulde, um den »FFLHmax« einzuschrauben, ist identisch zu der seines Vorgängers.

Dabei durchläuft ein Holzfenster diverse Arbeitsschritte. So werden im CNC-gesteuerten Bohrzentrum zunächst die Aussparungen am Rahmenteil für Beschläge und Fensterfalzlüfter gefräst. Immer wieder wird dabei stichprobenartig kontrolliert, ob die Fräsungen zum Beispiel für den Fensterlüfter passen. Nach einer sorgfältigen Oberflächenbehandlung, die bei Kneer-­Südfenster üblicherweise mehrere Gänge mit Lackieren und Schleifen umfasst, setzt der für die Endmontage der Holzfenster Verantwortliche die Dichtungen ein und schneidet an den Ausfräsungen für die Zuluft auch die Dichtung aus.


Damit die Dichtungen nicht verrutschen, werden sie am Ende mit Klammern fixiert. Mit drei Schrauben ist der Fensterlüfter, der genau in die gefräste Aussparung passt, schnell festgeschraubt. Anschließend werden noch die Beschläge am Rahmen an den ebenfalls vorgefrästen Aussparungen festmontiert. Schließlich erfolgt die sogenannte »Hochzeit«, sprich das Zusammenfügen von Flügel und Rahmen des Fensters.J

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