Aktuelles Innenausbau

Osmo: Damit das Holz in der Frauenkirche noch lange glänzt

Sakrale Gebäude üben auf viele Menschen eine besondere Faszination und hohe Anziehungskraft aus – das trifft auch auf die imposante Frauenkirche in Dresden zu. Sowohl von außen, als auch im Inneren, mit dem barocken Altar, der beeindruckenden Kuppel als auch den figürlichen Ausmalungen sorgt sie für staunende Blicke. Damit auch die hölzerne Innenausstattung in dauerhaftem Glanz erstrahlt, setzt die Stiftung Frauenkirche auf die schützenden Eigenschaften des Original Hartwachs-Öls von Osmo.

Dass das Gebäude in seiner 1 000-jährigen Geschichte schon einiges mitgemacht hat, verwundert nicht. Der größte Einschnitt war zweifelsohne die Zerstörung am Ende des Zweiten Weltkriegs. Der Wiederaufbau begann erst über vier Jahrzehnte später. Dabei wurden nahezu 800 m3 Holz verarbeitet, unter anderem für Türen, Dielung und Gestühl. Holz ist ein natürlicher, nachwachsender Werkstoff, der bei gewissenhafter Pflege lange Zeit widerstandsfähig und attraktiv bleibt.

Bei insgesamt 1 664 Sitzplätzen und rund 2 Mio. Besuchern pro Jahr ist deshalb insbesondere bei solch rundum stark beanspruchten Oberflächen wie Kirchenbänken ein Oberflächenschutz gefragt, der Wirksamkeit und gesundheitliche Unbedenklichkeit miteinander vereint. An dieser Stelle kommt das Warendorfer Unternehmen Osmo ins Spiel: Der Spezialist für Holz und Farbe hat – auf der Basis von über 140 Jahren Erfahrung im Bereich der industriellen Verarbeitung von Holz sowie der Entwicklung und Produktion von Holzanstrichsystemen – mit dem Osmo Hartwachs-Öl das passende Produkt im Sortiment. Denn bei der Behandlung der Kirchbänke greift man in der Frauenkirche bereits seit vielen Jahren auf die Unterstützung des vor über drei Jahrzehnten entwickelten Produkts zurück.

Effiziente Verarbeitung, optimaler Schutz

Bei den Sitzgelegenheiten in der Frauenkirche hat sich das farblose Osmo Hartwachs-Öl bewährt: Es bewahrt nicht nur die natürliche Holzoptik und Farbintensität der Bankoberflächen und bekräftigt damit die Atmosphäre innerhalb des Sakralbaus, sondern bildet auch eine zuverlässige Barriere gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Es sorgt für einen Rundum-Schutz: Während das Öl tief in das Material eindringt und es von innen schützt, verleiht das Wachs dem Holz einen elastischen, atmungsaktiven Oberflächenschutz von außen. Aufgrund dieser Eigenschaften eignet sich das Hartwachs-Öl auch gut für die partielle Ausbesserung, falls einzelne Bänke einmal Beschädigungen oder Unebenheiten aufweisen sollten – und das ganz ohne Abschleifen.

Der Anstrich mit dem farblosen Hartwachs-Öl reißt nicht, blättert und schuppt nicht ab und zeichnet sich darüber hinaus durch eine hohe Belastbarkeit und Pflegeleichtigkeit aus, so der Hersteller. Das Produkt punktet außerdem durch seine leichte Verarbeitung und hohe Ergiebigkeit. Das ist insbesondere bei Holzoberflächen dieser Größenordnung hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Effizienz ein überzeugendes Argument.   J


 

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