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markilux: Behagliche Temperaturen für die Terrasse

Die Terrasse wird im Frühjahr und Sommer mehr und mehr zu einem Ort, an dem man sich nicht nur bei Sonnenschein aufhalten möchte. Selbst bei kühlerem Wetter und bis in den späten Abend lockt es so manchen ins Freie, denn mittlerweile gibt es zahlreiche Outdoor-Heizsysteme, die draußen für wohlige Temperaturen sorgen. Auch die Markisenmarke markilux hat seit Jahren einen Wärmestrahler in ihrem Produktprogramm – jetzt auch mit neuester Technik.

Der Wärmestrahler von markilux bringt Infrarot-Wärme per Knopfdruck auf die Terrasse und den Balkon. Laut Hersteller sorgen hierfür wetterfeste, blendarme Kurzwellen-Infrarotstrahler, die der »UltraLowGlare« Heizröhrentechnik entsprechen. Mit einem Restlicht von 45 Lux pro Kilowatt und m2 erzeugen sie eine für das Auge angenehme Lichtfarbe. »Infrarotstrahlen werden zudem als besonders warm empfunden und die Atmosphäre unter einer Markise damit als sehr behaglich«, betont Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion von markilux. Ein Pluspunkt sei auch, dass die Heizstrahler die Energie in ein Maximum an Wärme umwandelten. Das sei energetisch effizienter als beim Vorgängermodell.

Softstartfunktion schützt vor hohem Einschaltstrom

Auch der Reflektor hinter der Infrarotlampe sorge hierfür. Gerling erklärt, durch seine neue asymmetrische Form werde im oberen Teil mehr Wärme abgestrahlt, die sich zudem nach unten nun besser verteile. »Gefühlt, wird der Raum unter dem Gerät dadurch wärmer und effektiv heizt man mit dem Energie-Output eine größer Fläche auf.« Der Wärmestrahler ist mit einer Softstartfunktion ausgestattet. Die Infrarotstrahler heizen mit weniger Anlaufstrom langsam hoch, was vor einem zu hohen Einschaltstrom schützt. Ebenfalls technisch neu ist, dass man den Wärmestrahler per io-Technik bedienen kann. Entweder klassisch mit einem io-Funkhandsender oder im Smart home-Betrieb per Smartphone oder Tablet über eine App.


Wärmestrahler ist ganzjährig wetterfest

Den Wärmestrahler gibt es in drei Versionen: mit 2000 Watt, mit 2500 Watt sowie dreistufig dimmbar mit 2500 Watt und io-Funktechnik. Um zu verhindern, dass sich der Untergrund, auf dem der Wärmestrahler befestigt wird, zu sehr aufheizt, sind an der Rückseite zusätzliche Kühlrippen befestigt. Das pulverbeschichtete Gehäuse ist laut Michael Gerling wetterfest und spritzwassergeschützt. Dadurch könne es ganzjährig draußen installiert bleiben. Mit seinem Halterprogramm lässt sich der Wärmestrahler an der Wand, der Decke oder an einer Markise montieren.   J

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