lehmorange GmbH Nachhaltiges und wohngesundes Bauen mit Lehmplatten

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: lehmorange

Neben Mauerziegel zählt auch Lehm zu den ältesten Baustoffen der Welt und erfreut sich auch heutzutage hoher Beliebtheit. Denn: Natürliche und nachwachsende Rohstoffe tragen zu besonders ressourcenschonendem und wohngesundem Bauen bei und sind darüber hinaus vielerorts regional und kostengünstig verfügbar. Lehmplatten von Lehmorange für den Innenausbau können natürliche Ziegel- und Holzhäuser nicht nur ökologisch abrunden, sondern auch ihre guten bauphysikalischen Eigenschaften in Kombination mit anderen Naturmaterialien voll ausspielen.

Ob in Kombination mit ökologischen Mauerziegeln oder für den Einsatz im Holzbau: Mit dem natürlichen Baustoff Lehm lassen sich nachhaltige Gebäude errichten, die dem Grundsatz der Kreislaufwirtschaft entsprechen. Historisch als loses Rohmaterial verarbeitet, kommt er heute zunehmend in Form von vorgefertigten Lehmplatten zum Einsatz, die sich leicht verarbeiten lassen. Punkten kann das Material ebenso mit guten bauphysikalischen Eigenschaften: So reguliert er die Raumluftfeuchte und bietet gleichzeitig einen hohen Schallschutz.

Für nachhaltiges und ökologisches Bauen

Sowohl für natürliche Ziegel- als auch Holzhäuser kann Lehm als bauphysikalisch sinnvolle Ergänzung dienen und den Bau ökologisch abrunden. Vorgefertigte DIN-geprüfte Lehmplatten für den Trockenbau erfüllen dabei hohe Anforderungen an die dauerhafte Beständigkeit sowie an Rückbau- und Recyclingmöglichkeiten. So sei es unter anderem möglich, reine Lehmbaustoffe auch nach Jahrhunderten zurückzubauen und erneut aufzubereiten – ohne Verlust bei der Qualität. Auch kann der Baustoff weiterverarbeitet oder der Natur zurückgeführt werden.

Lehm, Mauerziegel, Holz: Natürliche Baustoffe ergänzen sich gegenseitig und ermöglichen das Errichten konsequent nachhaltiger Gebäude mit einem gesunden Raumklima.

»Wer heute baut, denkt – deutlich häufiger als früher – schon an morgen und mögliche Konsequenzen für die nächste Generation. Umso wichtiger ist es, Gebäude ökologisch und im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu planen und zu bauen«, erklärt Thomas Bader, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Leipfinger-Bader, zu der auch Lehmorange gehört. In Verbindung mit weiteren natürlichen Baustoffen lassen sich so Gebäude errichten, die sich über den gesamten Lebenszyklus als nachhaltig erweisen und ein hohes Maß an Wohngesundheit bieten können.

Außen Ziegel, innen Lehm

Wenn die Hülle eines Gebäudes als monolithische Bauweise mit Ziegeln errichtet wurde, entsteht durch die Verbindung mit Lehm eine natürliche Baustoffkombination, die einen nachhaltigen Innen- und Dachausbau möglich macht. Moderne Lehmplatten für den Innenausbau zeichnen sich dabei neben ihren raumklimaregulierenden Eigenschaften auch durch ihre guten Schalldämmwerte aus. So können schlanke Trennwände errichtet werden, die für eine angenehme Raumakustik sorgen. Darüber hinaus sind sowohl Mauerziegel als auch Lehmplatten frei von Schadstoffen und nicht brennbar. Außerdem eignen sie sich aufgrund ihrer thermischen Trägheit gut für den Dachausbau: Sie leiten die am Tag von außen auf die Gebäudehülle auftreffende Wärme verzögert an den Innenraum weiter, sodass dieser tagsüber langsamer erwärmt wird.


Lehmplatten punkten auch im Holzbau

Das von Natur aus und damit bereits beim Einbau besonders trockene Material kann auch im Holzrahmenbau eingesetzt werden und punktet mit seinen natürlichen Vorteilen. So können Lehmplatten beispielsweise die Luftfeuchtigkeit im Gebäude regulieren, indem sie überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen, speichern und bei Bedarf wieder an den Raum abgeben. Damit sorgen sie nicht nur für ein gesundes Raumklima und verhindern Schimmelbildung, sondern schützen auch das Holz selbst vor Feuchtigkeitsschäden. Dasselbe gilt für hochwertige Lehmputze, die bei Lehmorange als klassische naturbraune Lehmputze und als Lehmedelputze in verschiedenen Farben erhältlich sind.   J