Aktuelles Industrie- und Gewerbebau

Fränkische Rohrwerke: Stark für den Breitbandausbau der Zukunft

Fränkische und gabocom stellen sich künftig gemeinsam den Herausforderungen des Breitbandausbaus: Die beiden deutschen Hersteller legen mit ihren Elektrorohr- und Mikrorohrsystemen auf den Netzebenen 3 bis 5 die Grundlagen für schnelles Internet in jedem Gebäude. Während gabocom Spezialist für Mikrorohre auf der Netzebene 3 im Straßenzug ist, holt Fränkische die Glasfaser direkt in die Wohnung. Das neue Mikrorohrsystem »Fibre net« und das Elektroinstallationsrohr »FFKu-Smart net« sind eine Lösung für die Netzebene 4 innerhalb des Hauses. »FFKu-Smart net« deckt zusätzlich auch die Ebene 5 ab.

Arbeiten im Homeoffice, den Haushalt über Smarthome-Anwendungen managen und in der Freizeit flexibel fernsehen, telefonieren und online surfen: Das Internet ist fester Bestandteil unseres Alltags, und leistungsfähige Breitbandanschlüsse sind mehr denn je gefragt. Für den effizienten Glasfaserausbau fordert das DigiNetz-Gesetz eine hochgeschwindigkeitsfähige, passive, physische Infrastruktur. Gemeinsam realisieren Fränkische und gabocom den Breitbandanschluss auf den Netzebenen 3 bis 5.

Der Systemlieferant gabocom setzt mit seinen ganzheitlichen Mikrorohr-Systemen für die Telekommunikation Infrastrukturen auf der Netzebene 3 bis zum Gebäude um. Im Gebäude stellt Fränkische mit seinen Systemen die physische, passive Netzinfrastruktur zur schnellen Verbindung her: Die Systeme des fränkischen Familienunternehmens, zum Beispiel das Elektroinstallationsrohr »FFKu-Smart net«, decken die Netzebenen 4 und 5 ab. »Vor dem Hintergrund des DigiNetz-Gesetzes ist uns eine ganzheitliche Sichtweise auf den Breitbandausbau wichtig, deswegen arbeiten wir hier künftig eng mit gabocom zusammen. Während wir auf den Netzebenen innerhalb des Hauses stark sind, bringt unser Partner langjährige Erfahrung bei der Verlegung bis zum Gebäude und Kompetenz bei Mikrorohren mit – so ergänzen wir uns hervorragend«, sagt Matthias Jahn, Leiter Produktmanagement und Produktentwicklung im Geschäftsbereich Elektro Systeme bei Fränkische.


Neues Mikrorohr »FFKu-Fibre net«

Das neue System rund um das Mikrorohr für Glasfaser-Anwendungen erweitert das ab Lager lieferbare Produktprogramm von Fränkische für die Netzebene 4, welche die physische, passive Netzinfrastruktur vom Hausübergabepunkt bis in die Wohnung abbildet: »FFKu-Fibre net« ist laut Hersteller langlebig, erfüllt alle Anforderungen zum Brandschutz, ist halogenfrei und hat optimale Einblaseigenschaften. Abgestimmtes Zubehör – Bögen, Muffen und Endstopfen – rundet das Komplettsystem ab.

Das Mikrorohr lasse sich komfortabel und schnell installieren: »›FFKu-Fibre net‹ ist besonders einfach handzuhaben, sodass es jeder Elektriker verlegen kann. Man braucht dafür keine ausgewiesenen Netzwerkspezialisten«, erläutert Matthias Jahn. Speziell um kleinere und mittlere Objekte fertigzustellen, bietet Fränkische das neue Mikrorohr in einer 250-Meter-Spule an. Sie wird in einem handlichen, wiederverschließbaren Karton geliefert und sei auch für einen einzelnen Installateur gut handzuhaben.

Für Netzebene 4 und 5: »FFKu-Smart net«

Das neue Mikrorohr ist eine Lösung für Glasfaserleitungen, die von der Hauseinführung zu den Wohnungsübergabepunkten verlegt werden. Für Kupferleitungen oder als universelle Vorbereitung für den Glasfaserausbau hat Fränkische das Kunststoff-Wellrohr »FFKu-Smart net« im Sortiment. Sollen Mikrorohre sicher und schnell nachgerüstet werden, kann »FFKu-Fibre net« problemlos in »FFKu-Smart net Type 25« eingezogen werden.

Auch für die Verteilung in der Netzebene 5, vom Router in die einzelnen Wohnräume, empfehle sich »FFKu-Smart net«. Der Aufbau des stoßkantenfreien Elektroinstallationsrohrs vermeide enge Biegeradien und verbessere das Einzugsverhalten.   J

Nach oben
facebook Instagram twitter rss LinkedIn