Fakro-Dachfenster GmbH Für mehr Wohnkomfort unter dem Dach

Wenn die heißen Tage kommen, wird insbesondere das Dachgeschoss stark aufgeheizt. Hier bieten sich Netzmarkisen von Fakro als Sonnenschutz an. Die Netzmarkisen lassen sich passend zu den Raumbedingungen auswählen und mit geringem Aufwand installieren.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Fakro

Die Firma Fakro aus Hannover bietet für ihre Wohndachfenster ein breites Sortiment an Markisen an, die maßgenau zur jeweiligen Fensterlösung passen und den Wohnkomfort steigern. Durch die Montage außen vor der Verglasung schützen Fakro-Netzmarkisen laut Hersteller bis zu achtmal effizienter vor Hitze als innenliegende Produkte. Im Vergleich zur Innenverschattung wird eine Reduktion der Temperatur bis zu 10 ºC ermöglicht. Auch die Bedienung ist überaus komfortabel. So bietet Fakro Netzmarkisen an, die entweder im Stromnetz (Ausführung Z-Wave mit Netzteil) oder unabhängig vom Netz mit Solarenergie betrieben werden können.

Die Netzmarkise »AMZ Solar« ist zudem mit einem Lichtsensor ausgestattet. Sie öffnet und schließt sich selbsttätig und abhängig von der Strahlungsintensität der Sonne. Auch die halbautomatische Funktion (selbsttätiges Öffnen, Schließen mittels Fernbedienung) und die alleinige Steuerung mittels Fernbedienung sind möglich. Ein Knopfdruck per Wandschalter oder Fernbedienung reicht zum Öffnen und Schließen aus. Die Netzmarkise kann stufenlos bedient werden und hält in beliebiger Öffnungsposition.


Widerstandsfähig bei Wind

Das Gewebe der Netzmarkisen ist am Außenrand mit Reißverschlussband verschweißt, das die Spannung des Gewebes sichert und verhindert, dass sich das Gewebe aus den Führungsschienen löst. Diese stabile Verbindung zwischen Führungsschiene und Netzstoff erhöht die Widerstandsfähigkeit der Markise gegen Windlasten. Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h frontal auf die Markise und bis zu 220 km/h von der Seite stellen kein Problem dar. Mit der Markise kann einfallendes Licht reguliert werden. Die Lösung beugt Reflexionen auf der Fensterscheibe vor, was z.B. für die Arbeit am Computermonitor sehr angenehm ist. In kälteren Monaten lässt sich die Netzmarkise manuell in den Winterbetrieb versetzen. In diesem Modus rollt die Netzmarkise bei sonnigem Wetter automatisch den Stoff auf und ermöglicht so den warmen Sonnenstrahlen, den Raum passiv zu erwärmen. Damit steigert die Netzmarkise nicht nur an heißen Sommertagen, sondern das ganze Jahr über den Wohnkomfort unterm Dach.

 

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FAKRO Dachfenster GmbH

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