Aktuelles Das Fenster

Stöckel: Für mehr Energieeffizienz und Schallschutz

Es gibt viele Möglichkeiten, den individuellen CO2-Abdruck zu verringern. Da die Energiekosten im Haushalt einen großen Anteil daran haben, lohnt sich eine Investition in energiesparende Fenster. Die Firma Stöckel hat mit seinen 3-fach verglasten Fenstern hierzu das passende Angebot.

»Heizen und Kühlen verbrauchen im Haushalt die meiste Energie und verursachen am meisten CO2. Da gerade ältere Fenster wahre Energieverschwender sind, liegt hier riesiges Einsparpotenzial«, so Geschäftsführer Reiner Stöckel von der Firma ­Stöckel im niedersächsischen Vechtel. Seit nunmehr 65 Jahren ist das inhabergeführte Familienunternehmen Stöckel Hersteller von Fenstern und Haustüren in allen Materialien, wie Holz, Kunststoff, Aluminium und Holz-Aluminium in Premiumqualität. Außerdem werden Isoliergläser selbst hergestellt sowie Kunststoffprofile in der hauseigenen Extrusion nach eigener Rezeptur extrudiert.

In Deutschland gibt es insgesamt rund 634 Mio. Fenstereinheiten, von denen noch immer fast 40 Prozent sanierungsbedürftig sind. Würde man diese energetisch sanieren, ließen sich jährlich über 12 Mio. Tonnen CO2 einsparen, wie der Verband Fenster und Fassade (VFF) zusammen mit dem Bundesverband Flachglas (BF) kürzlich in einer Studie analysiert hat. Die größte Schwachstelle bei alten Fenstern sind die schlechten Verglasungen mit mangelnder Isolierung sowie undichte Fensterfugen.


Wärmedämmung plus modernes Design

Die fortschrittliche Wärmedämmung der neuen Fenstergeneration mit 3-fach-Verglasung ist der entscheidende Faktor, der für ­einen Fenstertausch spricht. Das schütze nicht nur das Klima, sondern spare auch enorme Kosten, so Stöckel. Dabei haben sich Fenster in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt und sind mittlerweile echte Hightechbauteile. »Moderne Stöckel-Fenster, -Haustüren und Fassaden sind nicht nur besonders energieeffizient, sondern bieten auch in Sachen Schallschutz und Sicherheit sehr viel mehr als in der Vergangenheit, als noch in den 1970er- und 1980er-Jahren,« so Reiner Stöckel.

Zugleich lohnen sich neue Fenster aber auch aus ästhetischen Gründen. An dieser Stelle kann Stöckel mit seiner großen Bandbreite an Produkten punkten. Für jede architektonische Vorgabe stehe bei Stöckel die passende Lösung parat. Ob Neubau oder Renovierung, ob großformatige Panoramafenster, die immer beliebter werden, oder denkmalgeschützte Fenster, um ­historischen Gebäuden neuen Glanz einzuhauchen. In allen Fällen versprechen neue Fenster mehr Lebensqualität und Wertsteigerung einer Immobilie über einen langen Zeitraum – und sind ein Beitrag zum Klimaschutz.   J

Nach oben
facebook Instagram twitter LinkedIn