SOFTTECH Software Technologie GmbH Grafische Mengenermittlung in der Cloud: Bausoftware soll Effizienz verbessern

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: SOFTTECH Software Technologie GmbH

Bei der BAU in München hat Softtech erstmals eine neue, komplett 
browserbasierte Version von »Grava« für die grafische Mengenermittlung vorgestellt. Die Web-Lösung erlaubt es, 2D-PDF-Pläne oder Bilddateien zügig und einfach zu importieren.

Im Fokus der Entwicklung stand nach Herstellerangaben die Anforderung, eine Lösung zu schaffen, mit der Anwender sich besonders schnell zurechtfinden und in kürzester Zeit produktiv arbeiten können. Die neue Bausoftware adressiert Unternehmen aller Größenordnungen entlang der Wertschöpfungskette Bau.


Aufmaße sinnvoll strukturieren

Aufmaßpläne und zugehörige Reports gehören zum Tagesgeschäft von Handwerksbetrieben, von Planenden genauso wie von Bauleitungsbüros sowie ausführenden Unternehmen. Auch in aktuellen Zeiten von Building Information Modeling sind 2D-Pläne bei vielen Bauprojekten nach wie vor gang und gäbe. Vor diesem Hintergrund sollen Nutzer mit der neuen Softwaregeneration von «Grava« in die Lage versetzt werden, Flächen, ­Längen und Stückzahlen in 2D-Plänen schnell und einfach zusammenzustellen. Nach dem PDF-Import lässt sich der Plan dank Maßkettenpunkten leicht auf die richtige Größe bringen und mit ­farbigen Markern in einzelne Aufmaße für die unterschiedlichen Gewerke unterteilen. Anwender von »Grava« können ihre Aufmaße so optimal strukturieren und behalten stets den Überblick, wie das Unternehmen betont. Via Elementstempel können ­darüber hinaus einzelne Objekte individuell benannt und beschriftet werden. Auch das Erzeugen einer Legende mit allen Maßen, sortiert nach einzelnen Farben, lässt sich laut Softtech mit nur wenigen Klicks bewältigen. Ebenfalls schnell sind Mengenlisten in MS Excel oder ein Aufmaßplan im PDF-Format innerhalb von ­»Grava« erstellt. Sofern gewünscht, sogar im personalisierten Layout des Unternehmens.

Den Kundennutzen im Blick

Die Entwicklung ist nach Herstellerangaben in enger Zusammenarbeit mit Kunden und Interessenten erfolgt. So konnten bereits jetzt viele Anforderungen aus der Aufmaßpraxis umgesetzt werden. »Bei der Entwicklung unserer neuen Lösung steht der Kundennutzen an allererster Stelle. Deshalb befinden sich wichtige Anforderungen, wie beispielsweise das Einlesen von GAEB-Dateien und das Verknüpfen der darin enthaltenen Leistungspositionen mit Markern, bereits in Vorbereitung. Wir freuen uns, das System im Austausch mit unseren Kunden zu perfektionieren«, fasst Produktmanager Andreas Haffa zusammen.

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