Aktuelles Bodenbeläge & Aufbau

Schomburg: Geschmeidige Verarbeitung, schneller Arbeitsfortschritt

Der neue Reaktionsharzfugenmörtel »Cristallfuge-Epox« von Schomburg zeichnet sich laut Hersteller durch eine weichplastische Materialkonsistenz aus, die ein kräfteschonendes Arbeiten ermöglicht. Damit sei auch ein schnellerer Arbeitsfortschritt verbunden.

Zu Beginn dieses Jahres führte der Detmolder Systembaustoffhersteller ­Schomburg sein Fugensortiment zusammen und bietet nun alle Produkte unter dem gemeinsamen Markennamen »Cristallfuge« an. Das Highlight der Familie ist der neue epoxidharzbasierte Feinfugenmörtel »Cristallfuge-Epox«. Der dreikomponentige Fugenmörtel zeichnet sich laut ­Schomburg durch seine guten Verarbeitungseigenschaften sowie seine Optik, Farbbrillanz und eine feine Oberflächenstruktur aus. Neben der sehr guten Beständigkeit gegenüber sauren Haushaltsreinigern verspricht die weichplastische Materialkonsistenz von ­»Cristallfuge-Epox« ein kräfteschonendes und geschmeidiges Arbeiten.

Wie Schomburg betont, lässt sich das angerührte Material mit wesentlich weniger Kraft als vergleichbare Produkte verarbeiten und ermöglicht so einen spürbar schnelleren Arbeitsfortschritt. Das Emulgieren und Waschen erfolgt in einem Arbeitsgang mit einem Hydro-Schwammbrett und führt so zu einem optimalen Füllgrad der Fuge. Ein weißes Pad wird nicht mehr benötigt, was neben der Zeit- auch eine Materialersparnis bedeutet. Insgesamt ist für das Einfugen und Waschen, abhängig von der Objektgröße, Fläche und Keramik, eine Zeitersparnis von bis zu 70 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Reaktionsharzmörteln möglich.


In Feucht- und Nassräumen einsetzbar

»Cristallfuge-Epox« ist insbesondere für den Einsatz in Feucht- und Nassräumen im hochwertigen Privatbereich geeignet, aber auch in anspruchsvolleren Einsatzbereichen wie z. B. Schwimmbädern, Großküchen und anderen Bereichen der Lebensmittel- und chemischen Industrie. Die ausgehärtete Fuge bietet laut Schomburg Schutz vor Pilzen und Bakterien und erfüllt die höchsten Ansprüche an Sicherheit. Als kapillarpassive Reaktionsharzfuge verhindert »Cristallfuge-Epox« die Aufnahme und den Transport von Wasser.

Mit »Cristallfuge-Epox« lassen sich Fugenbreiten bis 15 mm realisieren. Das Verarbeitungsfenster ist mit 60 Minuten großzügig ausgelegt. Nach 16 Stunden ist der verlegte Belag begehbar, nach 48 Stunden leicht und nach sieben Tagen voll belastbar. Mit der Emicode-Auszeichnung »EC1-Plus« ist das Dreikomponentensystem auf Epoxidharzbasis geprüft sehr emissionsarm und bietet so größtmögliche Sicherheit vor Raumluftbelastungen. Zusätzlich ist »Cristallfuge-Epox« nach DIN EN 13888 RG2 geprüft und kann auch als Kleber geprüft nach DIN EN 12004 R2T eingesetzt werden.

Insgesamt kann der Verarbeiter aus 15 Farben wählen, die sowohl innerhalb der »Cristallfuge«-Produktfamilie kompatibel als auch auf das »Escosil-2000«-Silikonprogramm von Schomburg abgestimmt sind.   J

Nach oben
facebook Instagram twitter LinkedIn