SCHOMBURG: Digitale Infos, um Radon-Gefahr einzudämmen

Radon ist und bleibt unsichtbar, aber der Detmolder Hersteller für Systembaustoffe Schomburg arbeitet daran, zumindest die negativen Folgen sichtbar zu machen. Auf der Informationswebsite www.radon-info.org hat der Abdichtungsspezialist nun zusätzlich zu den gesundheitlichen Facts passende Lösungen und Produkte für eine sichere Radonvorsorge online gestellt.

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Das radioaktive Gas kommt in vielen Gebieten Deutschlands natürlich im Erdreich vor und dringt durch nachlässig abgedichtete Bauwerke in Wohn- und Arbeitsräume ein. Radon ist nach dem Rauchen eine der häufigsten Ursachen für Lungenkrebs in Deutschland, nach einer Schätzung des Bundesamts für Strahlenschutz ist jedes zehnte Haus betroffen.

Das Risiko lässt sich effektiv mit radondichten Produkten und Systemlösungen vermeiden. Stefan Senz, verantwortlich für den Bereich Bauwerksabdichtung und -instandsetzung bei Schomburg, sieht die gesamte Baubranche in der Pflicht: »Wir können sowohl im Neubau als auch in der Sanierung wirksam Radonbelastungen fast auf null senken.«


Im Neubau kommen vor allem mineralische (»Aquafin-RB400«) oder bituminöse (»Combidic-2K-Premium«) Abdichtungsprodukte in Kombination mit weiteren radongeprüften Systemkomponenten wie etwa Frischbetonverbund Abdichtungsbahnen (»Aquafin-WM12«) infrage. Bei der Sanierung verhindert eine mineralische Abdichtung (»Aquafin-RB400«) in Kombination mit einer Spezialgrundierung (»Asodur-SG2«) das Eindringen gefährlicher Radongase.

Um Planer und Verarbeiter nicht mit der Thematik alleine zu lassen, hat Schomburg neben den ausführlichen Grundinformationen zu Radon effiziente Lösungen grafisch zusammengestellt. Die Zeichnungen können als PDF- oder DWG-Datei direkt auf der Seite heruntergeladen werden. Auch die passenden Musterleistungsverzeichnisse stehen zum Download bereit.   J

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