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Richard Brink: Laubengänge funktional und optisch dezent entwässert

Dass auch beim sozialen Wohnungsbau keine Kompromisse in Bezug auf Gestaltungs- und Material­qualität eingegangen werden müssen, stellt ein Bauprojekt der Stadt Detmold unter Beweis. Damit die Bewohner zu ihren über Laubengänge erreichbaren Wohnungen trockenen Fußes gelangen, werden die halb offenen Bereiche mit Revisionskanälen sowie Dränagerinnen des Typs »Stabile« und »Hydra« der Firma Richard Brink entwässert.

Insgesamt 25 Wohneinheiten, zwischen 55 und 97 m2 errichtete die Stadt Detmold als sozialen Wohnungsbau auf einenm Grundstück. Die gesamte Planungsleistung, von der Grundlagenermittlung bis zur Objektbetreuung, wurde von der RSAI rabbe sugge gbr architekten ingenieure aus Detmold durchgeführt. Die Wohnungen des zwei- bis viergeschossigen Gebäudes mit Hanglage sind ausschließlich über Laubengänge zugänglich, die wiederum über am Hang entlangführende Wege sowie Außentreppen und zwei Treppenhäuser erreichbar sind. Aufgrund ihrer exponierten Lage stellten die Verantwortlichen besondere Ansprüche an mögliche Entwässerungslösungen für die Laubengänge nach DIN 18195-4 zur Abdichtung gegen Bodenfeuchte und nichtstauendes Sickerwasser.

Neben der schnellen und zuverlässigen Entwässerung war zudem die unkomplizierte Revisionierbarkeit der verbauten Rinnen gefragt, um den zielgerichteten Wasserablauf auf lange Sicht zu gewährleisten.

Die richtige Lösung für sensible Gebäude-Bereiche

Der verarbeitende Dachdeckerbetrieb entschied sich daraufhin für Dränagerinnen der Typen »Stabile« und »Hydra« sowie für den Revisionskanal »Hydra« der Firma Richard Brink. Diese kommen auf sämtlichen Etagen in den Laubengängen zum Einsatz und halten die Gänge dauerhaft trocken. Die Produkte des Metallwarenherstellers konnten hierbei in vielerlei Hinsicht punkten: Zum einen erleichtern die maßgefertigten Rinnen und Roste aus hochwertigen Materialien die Montage, da ein vorheriger Zuschnitt sowie zeitaufwendige Anpassungen entfallen. Zum anderen lassen sich die höhenverstellbaren Dränagerinnen ­»Hydra« perfekt dem Höhenniveau des jeweiligen Plattenbelags angleichen, heißt es in einer Mitteilung des Herstellers.


Die Rinnen ließen sich passgenau an den ebenerdigen Schwellenbereichen aller Eingangstüren sowohl im Treppenhaus als auch vor den Wohnungseingängen verbauen. Mithilfe von Revisionskanälen wurden die Rinnen der Türlaibungen an die Dränagerinnen unterhalb der Brüstungen angeschlossen. Anfallendes Niederschlags- oder Schwellwasser wird aus den sensiblen Eingangsbereichen entsprechend schnell abgeleitet. Um die Abdichtungsbahnen unterhalb des Plattenbelags den Bauvorschriften entsprechend vor den Metallelementen zu schützen, wurden Bauschutzmatten zwischen Folie und Rinne verbaut. So ist sichergestellt, dass das in die Rinnen einfließende Wasser die Bausubstanz nicht gefährdet.

Instandhaltung leicht gemacht

Für eine lang anhaltend zuverlässige Entwässerung ist darüber hinaus eine kontinuierliche Instandhaltung unerlässlich. Der Revisionskanal der Firma Richard Brink ermöglicht die einfache Öffnung des Kanals, indem das aufliegende Plattenmaterial entfernt wird. Die Kanäle werden dazu in den gebräuchlichen und handelsüblichen Größen gefertigt.    J

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