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Renson: Solargetriebener Profi-Screen zum Nachrüsten

Renson stellt auf der BAU einen neuen solargetriebenen Fixscreen vor. Dafür rüstet der Hersteller seinen »Fixscreen 100 Evo« mit Solartechnik aus und bietet erstmals Profiscreen-Qualität für eine kabellose Nachrüstung an.

Der neue »Fixscreen 100 EVO Solar« ist nach Herstellerangaben sturmfest und in vielen Tuchqualitäten und -farben bis zur maximalen Größe von 10,8 m²  lieferbar. Das autarke System in einem modernen Design ist mit einer Solarzelle ausgestattet und wird per Fernsteuerung bedient. Auch die

Wartung ist professionell gelöst. Neben der Antriebseinheit ist auch der Akku leicht zugänglich und bei Bedarf auswechselbar.

Robust und vielseitig

Die aus massivem Aluminium-Strangpressprofilen und Aluminiumgussteilen gefertigte Senkrechtmarkise mit Fixscreen-Technologie ist lieferbar in allen RAL-Farben bis zu einer maximalen Breite von vier und maximalen Höhe von 3,5 m. Der Screen im Square-Design, auf dem die Solarzelle links oder rechts montiert werden kann, soll anspruchsvolle Architekten und moderne Bauherren ansprechen.

Hohe Ansprüche werden laut Hersteller auch bei den Tüchern erfüllt: Glasfaser- und Polyestertücher, PVC-freie Tücher oder verdunkelnde Tücher in vielen Strukturen und Farben sind ebenso lieferbar wie Tücher, die speziell vor Sonne und Überhitzung schützen.


Kühl, komfortabel, farbig

Mit dem außenliegenden Textil­sonnenschutz werden Sonnenstrahlen abgehalten, bevor sie die Verglasung erreichen, was eine angenehme Klimatisierung der Räume bewirkt. Auch die dekorative Bedeutung der Tücher, deren Farbe und die Auswirkung der Farbe auf die Lichtfarbe im Raum lässt sich professionell einstellen. Darüber hinaus schützen Senkrechtmarkisen im geschlossenen Zustand auch vor Insekten.

Vorbaumarkisen ohne elektrische Verkabelung sind eine gerne genutzte Variante für die Renovierung. Mit den Profi-­Screens von Renson werden jetzt auch anspruchsvolle Kunden die passende Lösung finden. Die 100 x 130 mm große Kassette kann in die Fensterlaibung eingebaut werden, ohne die Glasfläche zu beeinträchtigen.     J

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