Redstone GmbH & Co. KG Mit partieller Innenraumdämmung sicher und warm durch den Winter

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Redstone

Schnelles Ende für kalte Wände: Mit einer partiellen Innenraumdämmung können Wohnungsbesitzer warm, günstig und schimmelfrei durch den Winter kommen. redstone bietet aus diesem Grund Innendämmplatten für die raumseitige Wärmedämmung an.

Um der finanziellen Belastung durch die steigenden Energiepreise entgegenzuwirken, wollen viele Bürger die Raumtemperatur in ihren vier Wänden drosseln und sich stattdessen wärmer anziehen. Grundsätzlich eine gute Idee, zumal ein derartiges Vorgehen auch von der Bundesregierung und den Verbraucherzentralen empfohlen wird. Allerdings ist mit dieser Sparmaßnahme laut redstone die Gefahr verbunden, dass sich in den Wohnräumen Schimmel bilden kann. Aus diesem Grund hat der Komplettanbieter für Produkte zur Gebäudesanierung und -dämmung Innendämmplatten für die sogenannte raumseitige Wärmedämmung im Angebot. Diese Platten können mit etwas handwerklichem Geschick selbst angebracht werden und wirken der Schimmel-Problematik entgegen. Außerdem sorgen sie nach Herstellerangaben für einen hohen und kostengünstigen Wohnkomfort.

Altbauten besonders betroffen

Von der Problematik kalter Wände sind insbesondere Menschen betroffen, die im unsanierten Altbau und schlecht gedämmten Häusern leben. Diese Gebäude haben kältere Außenwände und mehr Wärmebrücken, über die die Wärme leichter nach draußen gelangt. Wenn nun zusätzlich die Zimmertemperatur gedrosselt wird, wodurch sich die Luftfeuchtigkeit im Raum erhöht, setzt sich Feuchtigkeit an den kalten Wänden ab. Damit ist ein optimaler Nährboden für Schimmelpilze gegeben.

Die Dämmplatte »Clima Redboard pro« weist laut redstone eine hohe Kapillaraktivität auf und ist aufgrund ihrer Alkalität besonders schimmelresistent.

Der Vorteil der Innenraumdämmung ist ihre einfache und flexible Ausführung. Im Vergleich zu einer umfassenden Fassadendämmung benötigt sie keine kostspieligen Gerüste und keine Rücksichtnahme auf Wetterverhältnisse. Darüber hinaus lässt sie sich partiell anbringen. Bei Gebäuden mit denkmalgeschützten Fassaden kommt sie laut redstone ohnehin als einzige Dämmvariante infrage.

»Die raumseitige Wärmedämmung bietet den großen Vorteil, dass ich nicht sofort die gesamte Wohnung oder das komplette Haus dämmen muss, sondern Raum für Raum vorgehen kann«, betont Bernd Osmers, Geschäftsführer des Bremer Unternehmens. Zu den Lösungen von redstone gehört unter anderem die Innendämmplatte »Clima fresch«, die aus den nachhaltigen Bestandteilen Perlit und recycelter Zellulose umweltschonend hergestellt ist. Diese Naturstoffe ermöglichen nach Angaben von redstone eine hohe Formstabilität und eine gute Regulation der Raumfeuchtigkeit. Weitere Innendämmplatten sind das


»Clima Redboard pro« aus Zellulosefasern und modifiziertem Kalziumsilikat, das eine hohe Kapillaraktivität und Schimmelresistenz aufweist, sowie die »Pura Mineraldämmplatte« mit einer unkomplizierten Verarbeitungsfähigkeit und hohen Wärmedämmung.

Alle drei Dämmplatten bestehen nach Unternehmensangaben aus mineralischen Stoffen, sind dadurch nicht brennbar, weisen eine gute Diffusionsfähigkeit auf und eignen sich gut für Allergiker.

Überdies bietet redstone auch schimmelresistente Wandfarben an, die frei von Chemie und vornehmlich für Räume geeignet sind, die eine regelmäßig hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen. Dazu gehören Badezimmer und Küchen. Die prophylaktisch wirkenden Anstrichsysteme sind lösemittel- und weichmacherfrei und verhindern die Innenraumkondensation auf eine natürliche Weise.

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