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OPK: Schiebetüren variabel realisieren

OPK Zur einfachen Realisierung einer in der Wand laufenden Schiebetür hat OPK die »Steelbox« im Programm. Aus wenigen genau aufeinander abgestimmten Komponenten entsteht in kurzer Montagezeit ein Einbauelement, das eine Schiebetür in der Wand parken kann.

Mit der »Steelbox« präsentiert OPK eine einfache Lösung, um Schiebetüren in Trockenbauwänden zu integrieren. Die »Steelbox« zeichnet sich laut OPK durch ihre Variabilität, was die Kombination mit unterschiedlichen Türgrößen betrifft, und ihre kurze Montagezeit aus. Das Einbau-Kit enthält alle benötigten Komponenten, einschließlich des Laufwagens. Dieser verfügt serienmäßig über eine zwei-Wege-Dämpfung, die dafür sorgt, dass die Tür sanft und laufruhig bewegt wird. Die Querstreben, die den Rahmen der Wandtasche bilden, verfügen über eine Teleskopfunktion. So kann die Größe der Wandtasche ganz einfach an die Breite des Türblattes angepasst werden. Auch bei der Höhe kann aus zwei Maßen gewählt werden. So kann ein Einbau-Kit für zwei Türhöhen und drei Türbreiten (610 mm – 735 mm – 860 mm x 1985 mm und 2 110 mm) eingesetzt werden. Das spart Lagerplatz beim Händler und vereinfacht die Logistik auf der Baustelle. Zusätzlich zur Version mit Teleskopstreben gibt es die »Steelbox« auch in einer Ausführung für 985 mm breite Türblätter. Dieses Element kann 1 985 mm oder 2 110 mm hohe Türen aufnehmen.


Die Montage ist nach den Angaben des Herstellers denkbar einfach und wird durch einen im Kit enthaltenen Distanzhalter noch mal ­erleichtert. Der Distanzhalter definiert die Position des Anschlagspfostens bei der Integration des Einbaukastens in die Wandkonstruktion. Die Tür und die Laufschiene lassen sich im eingebauten Zustand jederzeit aus der »Steelbox« herausnehmen. Eine Revisionsklappe, die früher bei in der Wand laufenden Schiebetüren üblich war, wird nicht benötigt.    J

 

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