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Mosel: Neue Spritzanlage verdoppelt Kapazität

Weißlack-Türen sind bei Kunden beliebt – bei Mosel Türen schätzt der Handel die Qualität, die attraktiven Margen, gerade bei geprägten Designs, sowie die einfache Verkaufsunterstützung. Jetzt verdoppelt der Hersteller aus Trierweiler seine Produktionskapazität und bringt einen neuen Katalog inklusive Preisliste heraus, für einen einfacheren Verkauf.

Im Zuge des Sales-24-Programms hat Mosel Türen auch den Katalog und die Preisliste an veränderte Beratungs- und Kaufsituationen angepasst. »Der Endkunde wird ungeduldiger. Unser Katalog bündelt daher alle relevanten Informationen wie verfügbare Lichtausschnitte und Produktvorteile direkt auf ein bis zwei Seiten jeder Kollektion – das minimiert langes Blättern«, umreißt Jörg Follmann, Vertriebsleiter von Mosel Türen, die Optimierung. Stylisten inszenierten die Produkte in einer großen Industriehalle und schufen einzigartige Bilder. »Wir wollen die Qualität des Fachhandels durch eine zeitgemäße und wertige Produktinszenierung unterstützen«, fasst Follmann die zweiwöchige Bildproduktion zusammen und begründet: »Das gewöhnliche Wohnzimmer-Foto finden Sie heute in jedem Katalog. Das holt keinen Kunden mehr ab. Premium-Einrichter entwickeln seit jeher innovative Produktinszenierungen. Wir analysieren diese Trends und stimmen unsere Bildsprache behutsam an breite Käuferschichten von morgen ab.«

Neue Namen, klare Orientierung

Mit dem erweiterten Sortiment führt Mosel Türen jetzt klare Namen für die zwei verfügbaren Weißtöne ein: Polarweiß und Naturweiß. »Polarweiß« löst den Namen »Weißlack 03« ab. »Naturweiß« kennzeichnet den etablierten Weißton nahe RAL 9010. Das hochweiße Sortiment bietet Fachhändlern elf ausgewählte Schnelldreher. Der Farbton »Polarweiß« ist einer der hellsten Weißtöne im Türenmarkt und wurde speziell an die meistverkauften Wandfarben angepasst.


Neue Spritzanlage erhöht Produktionskapazität

Um den wachsenden Bedarf der spritzlackierten Weißlack-Türen bedienen zu können, investiert Mosel Türen in eine neue Spritzanlage. Das neu entwickelte Rotationsverfahren mit Scan-Einheit erhöht die Kapazität, minimiert den Lackverbrauch und verbessert die Qualität des Lackaufbaus. Fünfstufige Filtereinheiten halten kleinste Staubpartikel draußen und Lacke im System. Mosel Türen setzt dabei seit jeher auf UV-gehärtete Lacke auf Wasserbasis. Aufgrund dreier getrennter Farbkreisläufe sind lange Rüstzeiten für einen Farbwechsel passé. Die Spritzanlage wird im Januar 2020 in Betrieb gehen und damit die Produktionskapazität der gefragten Weißlack-Türen verdoppeln.   J

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