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JELD-WEN: Innentüren - Moderne Architektur neu interpretiert

»Modern Classic – made for use« – unter diesem Motto fokussiert Jeld-Wen Central Europe auf der BAU die Grundgedanken moderner Architektur und interpretiert diese für das Thema Innentüren neu.

Zentrales Thema ist dabei die Wertschätzung, die Modernisten des frühen 20. Jahrhunderts der Innentür zuteil werden ließen.

»Eine Linie ist ein Punkt, der spazieren geht.« In Anlehnung an dieses Zitat von Paul Klee aus dem Jahre 1934 skizziert Jeld-Wen auf der BAU die zu Türmodellen gewordenen Grundprinzipien moderner Architektur. Dass eine Tür mehr kann, als nur das sprichwörtliche »Loch in der Wand zu schließen«, zeigt die kontinuierliche Evolution der Innentür in den letzten Jahren. »Gute Innentüren prägen im Kontext der Architektur nicht nur den Raum«, so Ralf Hoffmann, Bereichsleiter Marketing & Produktmanagement bei Jeld-Wen, »sondern sie unterstreichen gekonnt die Gestaltungsidee.«


Jeld-Wen beschäftigt sich im Rahmen der Weiterentwicklung seiner Produkte nicht nur mit aktuellen Trends, mit Materialität, Formensprache sowie den heutigen Fertigungsmöglichkeiten. Für den nach eigenen Angaben führenden Hersteller von Innentüren bedeutet Zukunft auch immer Herkunft. Und genau darum geht’s auf der BAU 2019 bei Jeld-Wen: um die Wertschätzung der Modernisten des frühen 20. Jahrhunderts in Bezug auf das Thema Innentüren.

Kombination aus Ästhetik und Alltagstauglichkeit

Die Produktentwickler von Jeld-Wen haben die Wesensmerkmale moderner Architektur als Basis genommen und sich hiervon bei der Entwicklung neuer Modelle inspirieren lassen. Mit dem Versprechen »... made for use« wollen die Designer die Alltagstauglichkeit der Produkte versinnbildlichen, die die Fachbesucher auf der BAU 2019 zu sehen bekommen.

Für Jeppe Visby, Produktmanager Design & Oberfläche bei Jeld-Wen, ist die Kombination aus Ästhetik, handwerklichem Können und Alltagstauglichkeit ein entscheidender Faktor, um bei Handwerkern und Fachhändlern sowie privaten Bauherren und Architekten Anklang zu finden.

Wer nach München kommt, wird beim Innentürspezialisten moderne Klassiker erleben, neu interpretiert im Stil der aktuellen Zeit – vergleichbar mit dem Remake eines Autoklassikers wie Fiat 500 oder VW Käfer. »Es ist wie eine spannende Zeitreise in Sachen Architektur. Das gab es unserer Ansicht nach bei Innentüren oder sogar bei Bauelementen insgesamt noch nie«, so Visby.

Türlösungen mit neuen Oberflächen und Formen

In München werden auch spezielle Türlösungen der Jeld-Wen-Marken »Dana«, »Kilsgaard« und »Kellpax« gezeigt. Sie setzen auf Komfort und Funktion u. a. für die Hotellerie, Health & Care oder gewerbliche Objekte. Für den Wohnsektor kommen neue Oberflächen und Formen zum Einsatz, die sich in den Fachhandelsortimenten niederschlagen werden. Auch für den Eingangsbereich von Wohnungen und Häuser wird Jeld-Wen seine aktuellsten Produktentwicklungen und Trends in München zeigen.     J

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