HeidelbergCement AG Live-3D-Druck-Event mit Hightech-Material in Weißenhorn

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: HeidelbergCement

Ein Haus aus Beton zu drucken, hört sich zunächst nach Science-Fiction an, ist aber bereits Realität Um das zu veranschaulichen hatten HeidelbergCement und Peri 3D Construction zum Live-3D-Druck-Event eingeladen. Anfang Dezember konnten sich die Besucher aus der Baubranche auf dem Peri Campus in Weißenhorn von der Zukunftstechnologie überzeugen.


Den Fachbesuchern wurden dabei die Eigenschaften und Vorteile des Druckens mit Beton nähergebracht. Gedruckt wurde mit dem Material i.tech 3D von HeidelbergCement, einem werksfertigen Trockenmörtel, der speziell für den 3D-Extrusionsdruck entwickelt wurde. Als Drucker kam zum Einsatz ein Cobod BOD2, der durch Peri 3D Construction vertrieben wird. Im Anschluss konnten die Besucher sich vom fertigen Objekt überzeugen und fuhren nach Wallenhausen, um das größte gedruckte Mehrfamilienhaus Europas zu besichtigen. „Der Live-Druck hat nochmals gezeigt, welche Möglichkeiten im 3D-Druck mit Beton stecken. 2023 werden wir weitere Projekte umsetzen und damit den 3D-Druck im Bau weiter vorantreiben. Gleichzeitig unterstreichen wir hiermit die Innovationskraft von HeidelbergCement“, sagt Dr. Jörg Dietrich, Leiter Produktmanagement sowie Leiter Engineering & Innovation bei HeidelbergCement.

HeidelbergCement ist beim 3D-Druck nach eigenen Angaben Pionier und hat mit dem 3D-Material „i.tech 3D“ seine Leistungsfähigkeit bereits beim Druck des ersten Wohnhauses in Deutschland 2020/2021 im westfälischen Beckum gezeigt. Auch beim Mehrfamilienhaus im bayerischen Wallenhausen kam „i.tech 3D“ zum Einsatz.

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