Buchele: Flexibles Leichtmetall-Rolltor mit hohem Sicherheitsniveau

Mit dem neuen Rolltor aus der »Buchele LM-Line« präsentiert der schwäbische Hersteller ein Leichtmetall-Tor mit hohem Individualisierungsgrad. Es bietet laut Hersteller außergewöhnliche Möglichkeiten rund um die Themen Schallschutz und Sicherheit.

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Bei dem neuen Rolltor handelt es sich um eine neuartige Konstruktion aus patentierten und in Sandwichbauweise zusammengesetzten Einzellamellen. »Das Rolltor aus unserer neuen ›LM-Line‹ ist eine eigene Entwicklung, für die wir das Know-how unseres Stahltürenbaus mit den Möglichkeiten von Leichtmetall kombiniert haben«, berichtet Geschäftsführer Jürgen Buchele. Der Clou des beidseitig flächenbündigen Rolltors ist laut Buchele die besondere Konstruktion des Torpanzers aus 60 mm dicken stranggepressten Leichtmetallprofilen. Die patentierten Einzellamellen sind 160 mm hoch und in Sandwichbauweise zusammengesetzt. »So bleiben wir flexibel, was die Anforderungen betrifft, können auf Wunsch optische Akzente setzen und nutzen nur so viel Material, wie für den jeweiligen Zweck notwendig ist«, erklärt Buchele auch den nachhaltigen Gedanken in der Produktion.

Geprüfte und zertifizierte Zusatzfunktionen

Das neue Rolltor kann je nach Bedarf mit verschiedenen Zusatzfunktionen ausgestattet werden. Die zertifizierten Werte im Überblick: Einbruchschutz bis RC4 nach DIN / TS 18194, Schallschutz bis 38 Db nach EN ISO 10140-2 oder Durchschusshemmung bis FB 4 nach EN 1522 sowie in Kombination. Jürgen Buchele ist überzeugt: »Unsere innovative Konstruktion verbindet die vorteilhaften Eigenschaften eines Rolltors mit Schallschutz und Durchschusshemmung. Insbesondere kann sie aber dank der Widerstandsklasse bis RC4 zuverlässig vor Einbruch schützen – was bisher oft eine Schwachstelle bei Rolltoren war.«

Schützende, speziell konstruierte Gummilippen lassen es zu, dass die Rolltore individuell lackiert oder bedruckt werden können. Ein patentiertes Gurtsystem verhindert mechanische Abrollspuren auf der Fläche und verspricht den dauerhaften Schutz der Panzeroberfläche. »Das Design der Türen ist so umgesetzt, dass es keinen Abrieb der Oberfläche gibt, was bei regelmäßigem Öffnen zu unschönen Flächen führen könnte«, erklärt Jürgen Buchele.


Die Deluxe-Design-Linie von Buchele werde somit über die klassischen Stahltüren und Tore hinaus auch bei der Rolltorgeneration weitergeführt. Das macht laut Buchele insbesondere bei sicherheitssensiblen Immobilien Sinn, die einen repräsentativen Charakter haben. Denn: Durch das individuelle Design können die Tore in der Architektur quasi verschwinden, bieten aber die praktischen Anforderungen und den Schutz, der gewünscht ist.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Die neuen Rolltore sind derzeit im Größenbereich bis 5 000 mm in der Breite und 5 000 mm in der Höhe erhältlich. Größere ­Baugrößen können nach individueller Planung realisiert werden. Die Rolltore eignen sich für den Einsatz überall dort, wo die platzsparenden und flexiblen Eigenschaften eines Roll­tors in Kombination mit hohen Sicherheits- und Schutzfunktionen erforderlich sind. So kann es auch als unsichtbare Sicherheitseinrichtung hinter Eingangs- und Seitentüren von öffentlichen Gebäuden ­installiert werden. Produktionshallen oder Kraftwerke, in denen ein gewisser Lärmpegel herrscht, können entsprechend gedämmt und geschützt werden. Nicht zuletzt lassen sich auch behördliche ­Vorgaben so praxisnah umsetzen.      J