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braun-steine: Eine Fuge schafft Verbindung

Wo viele Menschen zusammenleben, müssen Wohnformen gefunden werden, die Räume verdichten, ohne sie zu verschließen, die Platz lassen für Licht, Luft und Leben. Gelungen ist das auf dem Arri-Gelände in München bei den Gebäuden ebenso wie im Freiraum. Ohne starre Abgrenzung gehen Terrassen und Gärten, Wege und Beete, Plätze und Rasenflächen fließend ineinander über. Für die Gestaltung dieser Übergänge haben sich die Verantwortlichen für den »Arena«-Rasen- und Drainfugenstein von braun-steine entschieden.

Auf dem Arri-Gelände wurde mit dem »Arena«die Fuge zum ­gestalterischen Element. Von der Mitte der Wege und Plätze nach außen öffnet sie sich mehr und mehr, wird vom ­funktionalen ­Element zum Biotop für Flora und Fauna.

Wertvoller Lebensraum in der Fuge

Es sind die Zähen, die Widerstandsfähigen unter den Pflanzen, die sich auf diese Lebensräume spezialisiert haben. Klein bleiben sie, aber sie leisten Großes: Sie filtern Staub und Schadstoffe, ­reduzieren die Stickstoffbelastung, speichern Niederschlagswasser und sorgen dafür, dass es nach und nach ins Erdreich gelangt. Sie verdunsten Feuchtigkeit, kühlen die Umgebung und bieten ­Insekten, Würmern und Käfern ideale Lebensbedingungen.

Mit dem »Arena«-Rasen- und Drainfugenstein lassen sich unterschiedliche Fugenbreiten jetzt auch auf Flächen mit Schwerlastverkehr realisieren. Abstandshalter mit Nocken ermöglichen drei unterschiedliche Fugenbreiten und hohe Stabilität. Bei der Drainfuge greifen die Abstandshalter nebeneinander, bei der Rasenfuge ­verzahnen sich die Nocken auf den Abstandshaltern ineinander.    J


 

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