Alumat Frey GmbH Alles, aber barrierefrei: Pivot-Tür trifft Nullschwelle

Die Fensterbau Frontale zählt zu den zentralen Branchentreffs der Fenster- und Türen-industrie. In Halle fünf – der neuen Heimat von Nullschwellen-Spezialist Alumat auf der Branchenschau – weist eine Pivot-Tür aus verschiedenen Richtungen den Weg zum entwicklungsstarken Familienunternehmen.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Alumat Frey GmbH

Am Stand präsentiert Kowa mit der Premiummarke Fennen ein außergewöhnliches Exponat: eine Pivot-Tür im Format von annähernd 1,60 m × 3,00 m bei 150 mm Bautiefe. Allein ihre Dimension macht sie zum Blickfang; ihr Design zum Statement. Das Messeexponat versteht sich nicht als Standardprodukt, sondern als gemeinsames Signature-Piece: ein aufmerksamkeitsstarker Showcase für handwerkliche Präzision, technische Raffinesse und die Zusammenarbeit auf hohem Niveau – und ein klares Beispiel dafür, wie Design und Bauelementetechnik heute zusammenspielen können.
Weil die Lasten auf den speziellen Drehpunktantrieb abgetragen werden, sind solche – und weitere – spektakulären Türformate baubar. Einen Beitrag zur praktikablen Ausgestaltung des angloamerikanischen Technik- und Gestaltungstrends leistete ganz wesentlich die bei Alumat entwickelte Schwellenlösung »MPI«. Für die Schlagregendichtheit sind Klasse 7B, für die Luftdurchlässigkeit Klasse 4 und für den Widerstand gegen Windlasten ebenfalls Klasse 4 per Prüfzeugnis bestätigt. Das unterstreicht einmal mehr den Ansatz von Alumat, dass Nullschwellen aus Kaufbeuren sämtliche normativen Anforderungen erfüllen. So ist es gelungen, die Barriere- und Schwellenfreiheit vom Nischenthema zum Gewinnerthema für die Fensterbranche zu machen – was auch die Präsentation auf der Fensterbau Frontale zeigt, wo sich Alumat mit neuem Standkonzept und in bisher nicht gekannter Größe vorstellt.


Ergänzungen und neue Details

In Sachen Haustürschwelle »MHT«, die sich längst reger Nachfrage erfreut, ist es bereits im vergangenen Jahr gelungen, die wenigen Sortimentslücken zu schließen. Da ist zum einen die Variante »MHT/0«, welche die nach außen angebrachten Entwässerungsschlitze mit 8 mm Höhendifferenz durch eine verdeckt liegende Entwässerung nach unten ersetzt – bei gleichzeitiger Nivellierung sämtlicher Höhendifferenzen. Zum anderen findet die Schwelle in der Ausführung »MHT short«, bei der der Namenszusatz für eine schmalere Variante steht, gerade für designorientierte Anwendungen weitere Abnehmer.
Auch der zweiteilige Abdichtungsflansch, bestehend aus Klemmleiste und Verbundblech, verrät nach Unternehmensangaben, dass bei Alumat Menschen am Werk sind, die in ihrer Entwicklungsarbeit das Baustellengeschehen – und damit die Einbaubedingungen unter anderem für bodentiefe Fensterelemente – fest im Blick haben. Gerade wenn werksseitig Rollladenführungsschienen montiert sind, versetzt die Produktidee des Familienunternehmens Anwender in die Lage, den unteren Bauteilabschluss so auszuführen, dass die besagten Schienen vor der Abdichtung nicht erst mühsam zurückgebaut werden müssen. Nach Unternehmensangaben funktionieren die Nullschwellen seit rund einem Vierteljahrhundert reklamationsfrei und Alumat ist längst schon zu einem universellen Spezialisten in Sachen Abdichtungs-Know-how gereift.

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