Chamberlain GmbH Smarte Kombination – mit dem Handy auf das Gelände und in die Garage kommen

Anfang des vergangenen Jahres hat Chamberlain in Deutschland seine ersten smarten Außentorantriebe im stationären Einzelhandel etabliert – nun ist dem Unternehmen die Zusammenführung der smarten Steuerung von Garage mit dem Außentor zum Grundstück geglückt. Das bedeutet, Nutzer der »myQ-Technik« von Chamberlain können sowohl das Außentor als auch die Garage mit ihrem Smartphone steuern und kommen so bei Wind und Wetter bequem in die Garage.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Chamberlain

Die vom US-amerikanischen Unternehmen selbst entwickelte »myQ-Technologie« bringt die Garagen- und Außentoranwendungen unter einen Hut. Mit dem Kauf eines »myQ Starter-Kits« und einem »myQ«-fähigen Antrieb ist es möglich, sich mit der kostenlosen App in Echtzeit über den Status beider Tore zu informieren und sie darüber zu regeln. Und das von quasi jedem Ort der Welt. »Neben Smartphone und Tablet ist auch die Bedienung über eine Apple Watch praktikabel«, erklärt Grigory Trusov, der Produktmanager von Chamberlain.

Intelligentes »Sesam öffnet euch«

Wer einen Antrieb am Tor hat, möchte ihn meist nicht mehr missen. Doch ist der darüber hinaus auch noch smart, dann wird es um einiges bequemer. Aber nicht nur der Komfort, sondern auch die Sicherheit wird mit dieser innovativen Technologie erhöht. Man besitzt immer einen umfassenden Überblick und lückenlose Kontrolle über seine Garage sowie sein Außentor. Außerdem lassen sich Rechte vergeben. Bis zu fünf Personen können als Gäste angelegt werden, die einen eingeschränkten Zugang zur Garage oder dem Grundstück erhalten. »Jedoch kann man als Administrator auch zwei Berechtigungen für eine uneingeschränkte Nutzung zuweisen. Das heißt, dass genügend Zutrittsmöglichkeiten für die Familie oder Freunde geschaffen werden können«, erläutert Produktmanager Trusov. Dabei ist der Besitzer stets über alles im Bilde: Wird das Tor bedient, bekommt er direkt eine Nachricht auf sein Smartphone. Die »myQ«-App zeigt detaillierte Verlaufsprotokolle an, mit denen sich sämtliche Toraktivitäten überwachen und dokumentieren lassen.


Als zusätzliche Option lassen sich auch mehrere separat in der Garage installierte »myQ«- LED-Leuchten ein- oder ausschalten. Weiterhin ist man mit der App in der Lage, praktische Zeitpläne für das Schließen der Tore zu erstellen. Und falls sich tatsächlich einmal jemand unerlaubt Zutritt verschaffen möchte, verkörpert so ein Antrieb alleine schon durch seine selbsthemmenden Eigenschaften einen Widerstand. Er erschwert das Öffnen und bringt dadurch Einbrecher häufig von ihrem Vorhaben ab, heißt es in einer Mitteilung von Chamberlain.

»App-solut« einfach

Durch die smarte Bedienung kann man von unterwegs jederzeit kontrollieren, ob das Garagentor sicher verschlossen ist – und es gegebenenfalls aus der Ferne noch nachholen. Oder umgekehrt auch öffnen, wenn sich beispielsweise der Nachbar spontan den Rasenmäher ausleihen möchte. Mit der selbsterklärenden Benutzeroberfläche gelingt die Steuerung laut Chamberlain einfach und schnell.

Einen weiteren Pluspunkt nennt das Unternehmen in Sachen Schnörkellosigkeit: Die Antriebe lassen sich wie immer bei Chamberlain in gut nachvollziehbaren Schritten einbauen – zumal die Produkte bereits zu 90 Prozent vormontiert und deshalb im Nu einsatzbereit sind. »Mit ein paar Standardwerkzeugen und handwerklichem Geschick lassen sie sich bequem installieren«, weiß Grigory Trusov. J

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