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Retentionsrinnen erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
Basis für die Bewertung war eine Umfrage bei den Kunden und Kontakten des Magazins. Besonderes Lob gab es für den Einsatz des innovativen Produktionsverfahrens zur Herstellung der Rinne, mit dem große Mengen in kurzer Zeit produziert werden können.

Aktuelle Meldungen

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Retentionsrinnen erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
Basis für die Bewertung war eine Umfrage bei den Kunden und Kontakten des Magazins. Besonderes Lob gab es für den Einsatz des innovativen Produktionsverfahrens zur Herstellung der Rinne, mit dem große Mengen in kurzer Zeit produziert werden können.

Aktuelle Meldungen

Blickpunkt

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Retentionsrinnen erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
Basis für die Bewertung war eine Umfrage bei den Kunden und Kontakten des Magazins. Besonderes Lob gab es für den Einsatz des innovativen Produktionsverfahrens zur Herstellung der Rinne, mit dem große Mengen in kurzer Zeit produziert werden können.

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Retentionsrinnen erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
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Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
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Retentionsrinnen erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
Basis für die Bewertung war eine Umfrage bei den Kunden und Kontakten des Magazins. Besonderes Lob gab es für den Einsatz des innovativen Produktionsverfahrens zur Herstellung der Rinne, mit dem große Mengen in kurzer Zeit produziert werden können.

Industrie- und Gewerbebau
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Retentionsrinnen erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
Basis für die Bewertung war eine Umfrage bei den Kunden und Kontakten des Magazins. Besonderes Lob gab es für den Einsatz des innovativen Produktionsverfahrens zur Herstellung der Rinne, mit dem große Mengen in kurzer Zeit produziert werden können.

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Retentionsrinnen erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
Basis für die Bewertung war eine Umfrage bei den Kunden und Kontakten des Magazins. Besonderes Lob gab es für den Einsatz des innovativen Produktionsverfahrens zur Herstellung der Rinne, mit dem große Mengen in kurzer Zeit produziert werden können.

Die Türe
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Retentionsrinnen erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
Basis für die Bewertung war eine Umfrage bei den Kunden und Kontakten des Magazins. Besonderes Lob gab es für den Einsatz des innovativen Produktionsverfahrens zur Herstellung der Rinne, mit dem große Mengen in kurzer Zeit produziert werden können.

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Retentionsrinnen erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
Basis für die Bewertung war eine Umfrage bei den Kunden und Kontakten des Magazins. Besonderes Lob gab es für den Einsatz des innovativen Produktionsverfahrens zur Herstellung der Rinne, mit dem große Mengen in kurzer Zeit produziert werden können.

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Retentionsrinnen erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
Basis für die Bewertung war eine Umfrage bei den Kunden und Kontakten des Magazins. Besonderes Lob gab es für den Einsatz des innovativen Produktionsverfahrens zur Herstellung der Rinne, mit dem große Mengen in kurzer Zeit produziert werden können.

Das Dach
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Retentionsrinnen erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
Basis für die Bewertung war eine Umfrage bei den Kunden und Kontakten des Magazins. Besonderes Lob gab es für den Einsatz des innovativen Produktionsverfahrens zur Herstellung der Rinne, mit dem große Mengen in kurzer Zeit produziert werden können.

Bodenbeläge & Aufbau
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Retentionsrinnen erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
Basis für die Bewertung war eine Umfrage bei den Kunden und Kontakten des Magazins. Besonderes Lob gab es für den Einsatz des innovativen Produktionsverfahrens zur Herstellung der Rinne, mit dem große Mengen in kurzer Zeit produziert werden können.

Mauerwerk & Beton
Gestaltung & Technik

Retentionsrinnen erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
Basis für die Bewertung war eine Umfrage bei den Kunden und Kontakten des Magazins. Besonderes Lob gab es für den Einsatz des innovativen Produktionsverfahrens zur Herstellung der Rinne, mit dem große Mengen in kurzer Zeit produziert werden können.

Außenanlagen
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Retentionsrinnen erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
Basis für die Bewertung war eine Umfrage bei den Kunden und Kontakten des Magazins. Besonderes Lob gab es für den Einsatz des innovativen Produktionsverfahrens zur Herstellung der Rinne, mit dem große Mengen in kurzer Zeit produziert werden können.

Fassade
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Retentionsrinnen erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
Basis für die Bewertung war eine Umfrage bei den Kunden und Kontakten des Magazins. Besonderes Lob gab es für den Einsatz des innovativen Produktionsverfahrens zur Herstellung der Rinne, mit dem große Mengen in kurzer Zeit produziert werden können.

IT am Bau
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Retentionsrinnen erhalten bauaufsichtliche Zulassung

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die Retentionsrinnen »max-i« mit Hyperbel-Bauform die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-74.4-160 erteilt. Die stahlbewehrten Betonrinnen sind die größten ihrer Art und sollen Großflächen auch bei Starkregenereignissen entlasten.

Mit »max-i« hat der Hersteller Birco eine Retentionsrinne entwickelt, die nach eigenen Angaben die Größte ihrer Art ist. Erhalten hat sie jetzt die bauaufsichtliche Zulassung_ Die Behörde prüfte, ob die Rinnen entsprechend der angegebenen Leistungswerte die Anforderungen in den Bereichen Belastung, Dichtigkeit und Funktionsumfang erfüllen.
Die Zulassung bestätigt, dass sich das Kastenrinnensystem der BIRCO GmbH für die Verwendung in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen (LAU) in den Bereichen Logistik und Industrie eignet. Die bauaufsichtliche Zulassung ermöglicht einen Einbau ohne gesonderte Prüfungen. Dies beschleunigt das Prozedere bei Behörden und Auftraggebern.

Starke Entwässerungsleistung und hohe Belastbarkeit
Die »max-i« ist in den Nennweiten 220, 320, 420 und 520 sowie diversen Bauhöhen erhältlich. Die spezielle Bauform »hyperbel« nimmt nach Aussage von Birco die an den Flanken vertikal einwirkenden Kräfte auf und leitet sie in das Bauteil ab. Das neue System halte dank des maximalen Rückhalteraums nahe der Oberfläche und der enormen Stabilität jeglichen Anforderungen stand, egal ob im Städtebau oder im Logistikumfeld.
Zudem seien durch das besondere Herstellungsverfahren die Lieferzeiten kürzer. »Wir stellen die Rinnen mit einer innovativen Variante des Rüttel-Stampf-Verfahrens her. Im Gegensatz zum Gießverfahren ermöglicht die spezielle Produktionstechnologie große Bauteile innerhalb kurzer Zeit bereitzustellen«, erklärt Markus Huppertz als einer der Geschäftsführer der BIRCO GmbH.

Gestiegene Anforderungen aufgrund des Klimawandels
Mit der belastbaren Rinne reagiert der Entwässerungsspezialist auf die durch den Klimawandel gestiegenen Anforderungen an Bauprojekte. Denn vor allem weitläufige, rückstaugefährdete Flächen benötigen ein effektives Regenwassermanagement. Strengeren Vorgaben in Sachen Umweltschutz begegnet das System durch die innovative Ausführung der Kopfstücke.
Das Nut- und Federsystem ist nach eigenen Angaben optimal auf eine fachmännische Verfugung abgestimmt. Darüber hinaus trage die Rinne das Gütesiegel »Birco Xtra«, so der Hersteller, und gehöre damit zu den Produkten, die Planern, Architekten, Bauunternehmen und Betreibern eine besonders hochwertige Qualität böten.

Preisgekrönte Innovation
Die neue Rinne für den Schwerlastbereich hat außerdem auch die Experten aus der Tiefbaubranche auf sich aufmerksam gemacht_ Für die »max-i« erhielt der Entwässerungsspezialist in diesem Jahr den »This Tiefbaupreis 2018« in der Kategorie »Produktinnovation«.
Basis für die Bewertung war eine Umfrage bei den Kunden und Kontakten des Magazins. Besonderes Lob gab es für den Einsatz des innovativen Produktionsverfahrens zur Herstellung der Rinne, mit dem große Mengen in kurzer Zeit produziert werden können.

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