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Vorreiter für nachhaltiges Wirtschaften

Der Tür- und Tor-Hersteller Teckentrup (Verl) ist vorbildlich im Umweltschutz, im Umgang mit Energie sowie im Arbeits- und Gesundheitsschutz_ Das hat das Unternehmen nun schriftlich. Für alle drei Management-Prozesse unterzog sich die Firma einem ausführlichen Zertifizierungs-Verfahren durch das Institut für Fenstertechnik, Rosenheim (ift).

Jetzt übergab Dipl.-Ing. Bernd Strufe, der die Zertifizierung als neutraler ift-Experte überwachte, das Zertifikat an Geschäftsführer Jörg Vogelsang und den Management-Beauftragten Bernd Westhoff.

Anfang März erhielten Jörg Vogelsang, Geschäftsführer der Teckentrup GmbH & Co KG aus Verl, und Bernd Westhoff, Managementbeauftragter Umwelt, Energie und Arbeitssicherheit und Qualität, das Zertifikat für die neu eingeführten Managementsysteme vom ift Rosenheim. Das Institut bestätigt, dass der Türen- und Torbauer das gesamt Unternehmen nachhaltig führt: Der Umweltschutz entspricht dem internationalen Standard DIN EN ISO 14001, mit Energie wird gemäß Energieeffizienz-Richtlinie DIN EN ISO 50001 sparsam umgegangen und der Arbeits- und Gesundheitsschutz folgt den Vorgaben der internationalen Richtschnur BS OHSAS 18001. „Damit realisieren wir einen weiteren Baustein unserer Firmenphilosophie, die auf Nachhaltigkeit und soziale Verträglichkeit ausgerichtet ist“, betont Vogelsang. Das ift ist auch darauf spezialisiert, die Einhaltung der Standards in der Fenster- und Türenindustrie zu überwachen und von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) zugelassen.

Mit der Einführung der Managementsysteme im vergangenen Jahr unterstreicht das Unternehmen seine Selbstverpflichtung gegenüber Umwelt und Mitarbeitern. Schon mit dem Beitritt zur „Charta der Vielfalt“ setzte Teckentrup klare Signale für einen integrativen Führungsstil. Nachhaltige Produktion dokumentiert das Unternehmen durch „Environmental Product Declarations“ (EPDs), die für das gesamte Sortiment vorliegen, die Qualitätssicherung folgt der DIN EN ISO 9001. Nun vereint die Firma Umwelt-, Energie-, Gesundheits- und Arbeitsschutzpolitik ganzheitlich mit wirtschaftlichen Gesichtspunkten – und zeigt damit erneut Verantwortungsbewusstsein.

 

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