Werktrockenmörtel in Big Bags reduziert Aufwand beim Transport und das Öffnen und Entleeren von Sackware entfällt – zudem sinkt die Abfallmenge, heißt es in einer Mitteilung von StoCretec. Maschinentechnik übernimmt das Anmischen und erleichtert den Einbau des Mörtels. Das reduziere die körperliche Belastung, zugleich steige die Förderleistung deutlich. Das maschinelle Mischen stelle zudem die gleichbleibende Qualität des Mörtels sicher. Damit Baustoffe, Logistik und Maschinentechnik perfekt zusammenspielen können, kooperiert StoCretec als Mörtellieferant eng mit dem Maschinen-Spezialisten Inotec. Das nach eigenen Angaben einfach zu bedienende Kleinsilo »inoComb Cabrio« (inklusive Durchlaufmischer und Förderpumpe) eignet sich beispielsweise für verschiedene Instandsetzungsmörtel. StoCretec hat die Verarbeitung der Mörtel
»StoCrete TG 203«, »TG 302«, »TG 104« und »TG 108« intensiv mit dem Kleinsilo getestet, heißt es in der Mitteilung weiter. Je nach Mörtel sind zwischen 6 und 100 mm Schichtdicke in einem Arbeitsgang möglich, der Verbrauch pro Millimeter Schichtdicke liegt laut Hersteller zwischen 2,0 und 2,1 kg/m². Vor allem für Betriebe, die neu mit der Silotechnik beginnen wollen, lohne sich zudem der Rundum-Service von Inotec.
Bewährte Mörtel für typische Schadensfälle Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Betoninstandsetzung sind zuverlässige, leistungsstarke Reparaturmörtel, die für den speziellen Anwendungsfall optimiert sind, so StoCretec. Als Beispiel nennt das Unternehmen das Produkt »StoCrete TG 203«, das so formuliert sei, dass er Tragfähigkeit und Feuerwiderstand von Betonbauten wieder herstellt. Als statisch mitwirkender Spezialmörtel trage er selbst zur Tragfähigkeit bei.
Ein weiteres Beispiel: »StoCrete TG 302« – ein Instandsetzungsmörtel für Böden. Der thixotrope, schwabbelfähige Mörtel lässt sich knie- und rückenschonend im Stehen einbauen und mit Schwabbelstange oder Estrichverteiler verdichten und glätten. Im Vergleich zu Standardmörteln für den Boden spart das laut Hersteller bis zu 30 Prozent Zeit. Weil Schichtdicken bis 100 mm in einem Arbeitsgang möglich sind, steigt die Verarbeitungssicherheit, da in der Regel keine zweite Lage notwendig ist und in vielen Fällen auf eine Haftschlämme verzichtet werden kann, heißt es in der Unternehmens-Mitteilung abschließend.