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Spatenstich für Hauptsitz-Neubau

13 Hektar Baufläche, eine ökologisch nachhaltige Bauweise mit firmeneigenen Fassadensystemen und eine Architektur, die sich optimal in die Umgebung einfügt: Der künftige Hauptsitz von Solarlux in Melle schafft modernste Arbeitsplätze, sowohl in der Produktion als auch in der Verwaltung. Den offiziellen Spatenstich setzten die Verantwortlichen kurz vor Weihnachten – für alle Beteiligten ein freudiges Ereignis.

»Für uns ist das heute wirklich ein ganz besonderer Tag«, so Herbert Holtgreife, Gründer und Geschäftsführer der Firma Solarlux. »Mit dem offiziellen Spatenstich gehen wir nun den ersten großen Schritt in Richtung Solarlux-Neubau.« Mit einem zwei Meter großen Riesenspaten setzten die Bauherren symbolisch den ersten Stich in die Erde für den neuen Solarlux Campus an der Allendorfer Straße. »Wir produzieren derzeit an unterschiedlichen Standorten. In Melle legen wir unsere einzelnen Außenstellen auf einem freien Feld zusammen – wie auf einem Campus«, erklärt Herbert Holtgreife den Namen.

Die Architektur des Gebäudes erfüllt höchste Ansprüche an Ästhetik und ein modernes Arbeitsumfeld. Eine nachhaltige Bauweise mit firmeneigenen Fassadensystemen war dem Unternehmen ein zentrales Anliegen. »Gebäude und Energieversorgung werden exakt aufeinander abgestimmt sein«, erklärt Stefan Fehse, Architekt des Berliner Architekturbüros DIA179. »So erzeugen wir mit einem Minimum an Technik ein optimales Gebäudeklima. Viel Tageslicht und eine natürliche Lüftung sorgen dabei für angenehme und gesunde Arbeitsräume.«

»In wenigen Monaten werden die ersten großen Fortschritte bereits zu sehen sein«, sagt Alfons Konersmann, Solarlux-Projektleiter des Neubaus. »In gut zwei Monaten sind die Erdarbeiten abgeschlossen. Dann können die Betonfertigteile gesetzt werden. Wenn alles weiter nach Plan läuft, stehen im Frühjahr bereits die ersten Hallenkonstruktionen.«

Ganz leicht fällt dem Familienunternehmen der Abschied aus Bissendorf dennoch nicht. »Wir haben uns in Bissendorf immer sehr wohlgefühlt«, erzählt Nachfolger und Geschäftsführer Stefan Holtgreife. »Viele unserer Kolleginnen und Kollegen leben hier. Auch wenn wir uns auf die Zukunft und den Standort Melle freuen, fällt es uns trotzdem nicht leicht, die prägende Zeit in Bissendorf langsam aber sicher hinter uns zu lassen.«

 

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