Mit den Investitionen unterstreicht Siegenia nach eigenen Angaben sein Bekenntnis zum Standort Deutschland und zu einer zukunftsorientierten Ausbildung von Nachwuchskräften. Ziel ist es, als Familienunternehmen die langfristige Sicherung des Fachkräftenachwuchses voranzutreiben und damit auch die Zukunft des Unternehmens aktiv mitzugestalten.
Im Fokus der Maßnahmen standen die Ausbildungszentren am Hauptstandort von Siegenia in Wilnsdorf-Niederdielfen sowie am Standort Velbert (KFV). Mit einem neuen Fünf-Achs-Fräszentrum und einer modernen CNC-Ausbildung hat das Unternehmen am Standort Wilnsdorf-Niederdielfen einen Ort für seine Nachwuchskräfte geschaffen, an dem sie sich fachlich qualifizieren und ihre individuellen Stärken entdecken können. Ergänzend richtete Siegenia zudem ein neues Ausbildungszentrum am Standort Velbert ein, das im November 2025 eröffnet wurde. Es bietet den Auszubildenden eine moderne Kombination aus Handwerk und digitalen Technologien. Auf mehr als 70 m² stehen dort unter anderem klassische Dreh- und Fräsmaschinen, Handarbeitsplätze, eine CNC-Fräsmaschine und 3D-Drucktechnik zur Verfügung.
Hans-Georg Kämpfer, Leiter Personalmanagement, betrachtet die Optimierung der Rahmenbedingungen für die Ausbildung als wesentlichen Eckpfeiler der strategischen Ausrichtung von Siegenia: »Investitionen in die Ausbildung sind für uns keine kurzfristigen Maßnahmen, sondern Teil einer langfristigen Strategie. Nur wenn wir heute die richtigen Grundlagen schaffen, werden wir morgen die qualifizierten Fachkräfte im Unternehmen haben, die wir für unsere Zukunft brauchen.« Nina Herter, Leiterin Personalentwicklung und Ausbildung, betont ergänzend: »Auch in politisch und wirtschaftlich herausfordernden Zeiten setzen wir auf eine starke Ausbildung. Unsere Azubis benötigen moderne, praxisnahe Bedingungen – und wir möchten ihnen genau das bieten, um sie optimal auf die Anforderungen der Industrie vorzubereiten.«