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Restrukturierung im Bereich Bau erfolgreich

Im 1. Halbjahr 2014 erwirtschaftete die BayWa AG 7,7 Mrd. € Umsatz (Vorjahr: 8,3 Mrd. € ) und ein EBIT von 62,1 Mio. € (Vorjahr: 157,2 Mio. €). Die große Differenz zwischen den beiden Halbjahresergebnissen ist vor allem auf Sondereffekte im 1. Halbjahr 2013 zurückzuführen, da im EBIT des 1. Halbjahres 2013 rund 95 Mio. € aus dem Verkauf von Immobilien verarbeitet waren.

Zuwächse erzielte der Konzern im 1. Halbjahr 2014 im Segment Bau und bei den erneuerbaren Energien. »Die Restrukturierungsmaßnahme mit dem Verkauf der defizitären Standorte in NRW und Rheinland-Pfalz war erfolgreich. Dadurch haben wir in sehr kurzer Zeit die angekündigte unternehmerische Lösung geschaffen, um die Profitabilität des Bereichs Baustoffe nachhaltig zu verbessern«, erläuterte der Vorstandsvorsitzende der BayWa AG, Klaus Josef Lutz.

Das Segment Bau, der Handel mit Baustoffen in Deutschland und Österreich, hat sich im 1. Halbjahr 2014 deutlich besser als im Vorjahreszeitraum entwickelt. Dies ist vor allem auf die erfolgreiche Restrukturierung des Segments zurückzuführen: Zum 1. Mai 2014 und 1. Juni 2014 wurden die defizitären Standorte in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz komplett an neue Eigentümer abgegeben.

»Mit dem Verkauf der defizitären Standorte in NRW und Rheinland-Pfalz konzentrieren wir uns jetzt auf unsere Kerngebiete in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen. Das 1. Halbjahr hat bereits gezeigt, dass sich diese Restrukturierungsmaßnahmen sehr positiv auf die Profitabilität des Segments auswirken«, betonte Klaus Josef Lutz. Die BayWa AG hatte die 32 Standorte in NRW und Rheinland-Pfalz an regionale Baustoffhändler abgegeben. Alle Mitarbeiter wurden von den neuen Eigentümern übernommen.

 

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