Bauen mit Holz ist ein zunehmender Trend im Bauwesen – und das aus gleich mehreren Gründen: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der CO2 speichert und somit einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leistet. Immer mehr Bauherren und Architekten setzen daher bei der Planung und Realisierung ihrer Projekte auf Materialien, die ökologisch sinnvoll und langfristig nutzbar sind. Zudem bringt Fassadenholz eine individuelle Optik in die Architektur. Es verleiht jedem Gebäude ein einzigartiges Aussehen, das sich deutlich von herkömmlichen Fassadenmaterialien abhebt.
Die Fassade eines Gebäudes spielt aufgrund ihrer großen Fläche eine wichtige Rolle für die Gesamtenergieeffizienz – sowohl bei Neubauten als auch bei Bestandsgebäuden. Ihre Gestaltung hat Einfluss auf ökologische Kennzahlen, den Energieverbrauch, das Raumklima und den langfristigen Werterhalt. Für Fachplaner, Architekten und Bauherren ist sie daher laut Osmo ein wichtiger Baustein, um von staatlichen Förderprogrammen zu profitieren.
Mit insgesamt 19 Profilen aus sechs Produktserien und den drei Holzarten Nordische Fichte, Kanadische Douglasie und Kanadische Lärche hat Osmo ein umfangreiches Sortiment an Fassadenprofilen zusammengestellt, das die Anforderungen der DGNB erfüllt. Neben endbehandelten Oberflächen umfasst das Angebot auch vorvergraute Ausführungen in unterschiedlichen Farbnuancen. Sollte das passende Profil nicht im Sortiment enthalten sein, steht das Vertriebsteam von Osmo für individuelle Anfragen und farbliche Sonderwünsche zur Verfügung.