Das Fenster Die Türe

Neue Fenster ohne Mauerarbeiten

Bei der Fenstersanierung ihres großen Verwaltungsgebäudes mit 200 Büros setzt die Kreisverwaltung Bad Kreuznach auf Überschubrahmen von Finstral. Damit lässt sich der Austausch der Fenster nicht nur extrem schnell und sicher durchführen. Der besondere Trumpf dieser Sanierungsart ist die Möglichkeit, die Montage problemlos im laufenden Bürobetrieb und mit exakt planbaren Bauabschnitten durchzuführen.

Der Clou bei dieser Montage_ Die Finstral-Überschubrahmen werden einfach über die vorhandenen Fensterrahmen gesetzt. Das heißt, für die Sanierung werden die alten Fenster ausgebaut, die Rahmen aber bleiben in der Wand. Daher fallen alle Eingriffe ins Mauerwerk weg. Beschädigungen an Laibung, Fensterbank, Putz, Tapete oder Fassade sind praktisch ausgeschlossen. »Der Fenstertausch kann bei laufendem Bürobetrieb durchgeführt werden, ohne Schmutz und Staubentwicklung«, erklärt Jens Borchardt vom Bauamt Bad Kreuznach.
Die Montage der neuen Fenster im Gebäude der Kreisverwaltung wird durch die Firma Manfred Schug Metallbau aus Idar-Oberstein ausgeführt.Dazu werden erst die alten Fensterflügel und Festverglasungen ausgebaut sowie Dichtungen und Beschläge vollständig entfernt. Dann wird die alte Aluminiumkonstruktion vollständig mit wärmedämmendem Material verpackt, um eine thermische Trennung zu gewährleisten und eventuelle Wärmebrücken auszuschalten. Die Überschubrahmen, die aus einem wärmegedämmtem Kunststoffrahmen bestehen, werden von innen eingebaut. Anschließend können die neuen Flügel und Festverglasungen mit 3-fach Isoliergläsern eingesetzt werden. Zum Schluss folgen Abdichtung und Außenverblendung.

 Sanierung im laufenden Betrieb

Borchardt ist zufrieden_ »Bisher läuft der Umbau sehr zügig, reibungslos und sauber. Im Arbeitsablauf der Verwaltung ergeben sich keine Behinderungen.« Ein Standardfenster ist innerhalb von rund einer Stunde ausgetauscht. Die Sanierungsmaßnahmen können so Fenster für Fenster, Raum für Raum umgesetzt werden und sind zeitlich genau planbar. Die Belastungen einer Baustelle durch eingeschränkte Raumnutzung, Lärm und Verunreinigung werden bei dieser Montageweise auf ein Minimum reduziert. Darüber hinaus kann das Gebäude auch über Nacht sicher geschlossen werden.Die Veränderungen sind in den sanierten Bauabschnitten bereits spürbar: Zusätzlich zur hohen Wärmedämmung bieten die neuen Fenster verbesserten Schallschutz, mehr Bedienkomfort, höhere Einbruchsicherheit sowie sehr gute Luft- und Schlagregendichtigkeit.
Das Prinzip des Überschubrahmens funktioniert für jede Bausituation und bei jedem Werkstoff – egal ob Holz-, ­Alu-, Kunststoff- oder Verbundfenster. Da Eingriffe in Fassade und Mauerwerk nicht notwendig sind, eignet sich die Überschubmontage zudem optimal für Sanierungen in gedämmten Fassaden.

Die Bauanschlüsse der Finstral-Überschubrahmen sind vom Institut für Fenstertechnik (ift) Rosenheim zertifiziert. Der Montageablauf wird auf der Internetseite von Finstral (www.finstral.com), außerdem in einem Kurzfilm veranschaulicht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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