Lindner Group Streuperforation als Alternative zur Gipskartondecke

Mit »Spreadline« bringt Lindner eine neue Perforation für Deckenoberflächen auf den Markt. Die Deckenplatten mit Streuperforation überzeugen laut Hersteller nicht nur mit einem nahtlosen Streuperforationsbild, sondern auch mit einfachen Revisionsmöglichkeiten, hohen Schallschutzwerten und vielem mehr.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Lindner

Visuell erinnert die Deckenoberfläche der »Spreadline Perforation Rsl 130-10« an eine herkömmliche Gipskartondecke mit Streulochung – doch sie bietet weitaus mehr: So überzeugt die Perforation unter anderem mit einem nahezu nahtlosen Übergang und damit kaum sichtbaren Fugen. Um schnell und einfach in den Deckenhohlraum zu gelangen, sind die Deckenplatten mit einem freien Querschnitt von zehn Prozent und einer Größe von jeweils 1 800 x 600 mm werkzeuglos abnehmbar – optisch störende Revisionsklappen werden überflüssig.

Für jedes Projekt die richtige Optik

Grundsätzlich kann zwischen drei vordefinierten Streuperforationen als Designvorschlag gewählt werden: Diese unterscheiden sich unter anderem in Lochgröße, Anordnung und dem freien Querschnitt. Durch die individuelle Form und Anordnung der Perforation eröffnen sich neue Gestaltungsmöglichkeiten: So lassen sich sowohl Logos als auch persönliche Fotos und damit markante Blickfänge in der Deckenfläche realisieren.


Die »Spreadline« Streulochung sieht allerdings nicht nur gut aus, sondern bietet auch etwas für die Ohren: In Kombination mit Akustikeinlagen erreicht die perforierte Oberfläche sehr hohe Schallabsorptionswerte und befreit damit Innenräume von störenden Nebengeräuschen. Darüber hinaus lassen sich die Lochmuster für echte Wow-Effekte gezielt und effektvoll mit Lautsprechern und Leuchten kombinieren.

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