LAKAL GmbH Schnell, präzise, kostengünstig: Irsch und Lauer installierte 50 Lakal »Easy«-Raffstores an AWO-Seniorenzentrum

Lakal unterstützte Fachbetrieb bereits in der Ausschreibungsphase – reibungsloser Ablauf in der Installation – AWO lobt vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: LAKAL

Im Herbst 2020 bot das Förderprogramm »Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen« des Projektträgers Zukunft – Umwelt – Gesellschaft der AWO Saarland die Möglichkeit, Klimaanpassungen in sozialen Einrichtungen mit staatlichen Zuschüssen zu realisieren. Zum Beispiel in der Seniorenresidenz »Viktoria« in Püttlingen. Hier hatte sich die AWO für die Anbringung von Raffstores entschieden, die den bestehenden Eindruck des Gebäudes (fast) unverändert lassen.

»Bei unserer Einrichtung in Püttlingen haben wir bereits in der Vergangenheit über die Möglichkeit von Raffstores zur Beschattung der Zimmer auf der Westseite des Gebäudes nachgedacht«, so der Architekt der AWO Saarland. »Das Förderprogramm bot uns nun die Chance, diese Vorstellungen in die Tat umzusetzen und die Ausschreibung zu starten.«

Eine Solarlösung war unter anderem aus optischen Gründen nicht in Betracht gekommen, da das Erscheinungsbild der Fassade erhalten bleiben sollte. Gemeinsam mit Lakal als Hersteller erarbeitete Irsch und Lauer als Fachbetrieb ein Angebot für die AWO. In den intensiven Gesprächen zwischen Lakal und William McLeod, Junior Chef von Irsch und Lauer, entschied man sich, der AWO den Lakal »Easy«-Raffstore anzubieten – motorisiert für eine komfortable Nutzung und mit Wind- und Lichtsensor ausgestattet.


»Uns war klar, dass wir in der Ausschreibung nur mit dem günstigsten Preis den Zuschlag erhalten werden«, so William McLeod von Irsch und Lauer. »In den Gesprächen mit unserem Berater bei Lakal, David Wildberger, haben wir die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Raffstore-Modelle offen besprochen und konnten mit dem ›Lakal Easy‹ – der nicht der günstigste Raffstore ist – das beste Angebot abgeben. Denn die Mehrkosten pro Element haben wir durch die deutlich einfachere Montage mehr als wettgemacht.«

Renovierungsarbeiten in sozialen Einrichtungen bedürfen stets einer guten Planung und der entsprechenden Sensibilität gegenüber den betroffenen Bewohnern. »Unsere Wahl ist auch deshalb auf Irsch und Lauer gefallen, da wir überzeugt waren, dass die Installation der Elemente professionell und bestens abgestimmt funktioniert«, erläutert Volker Krabbe. Die Abstimmung war unter anderem mit dem Unternehmen bzw. der Haustechnik erforderlich, die für die Verkabelung in den Zimmern der Residenz sorgte.

Lakal als Hersteller sorgte für die reibungslose Anlieferung der rund 50 Elemente an die Residenz, sodass planmäßig die Installation vonstatten gehen konnte. Mit drei Mann installierte Irsch und Lauer bis zu 14 Raffstore am Tag. Und dies unter Beachtung der Privatsphäre der Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenresidenz Viktoria in Püttlingen.

Neben dem Gebäude in Püttlingen hat Irsch und Lauer für drei weitere Gebäuden der AWO Saarland den Zuschlag erhalten und in Summe mehr als 150 »Lakal Easy« installiert. Im Übrigen ohne eine einzige Reklamation, wie es seitens des Herstellers heißt.

»Die immer heißer werdenden Sommer stellen uns als Betreiber von sozialen Einrichtungen vor große Herausforderungen. Gut, dass wir durch das Förderprogramm sowie leistungsstarke Partner wie Irsch und Lauer und Lakal hier Lösungen realisieren können, die unseren Bewohnern zu Gute kommen«, freut sich die Einrichtungsleitung der Seniorenresidenz Viktoria in Püttlingen.

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