»Thermozell« eignet sich laut Hisch Porozell für einen bestens gedämmten, langlebigen Bodenaufbau und ist damit nach Unternehmensangaben die perfekte EPS-Ausgleichsschüttung für Heimwerker und Profis – ökologisch und effizient. Über »Thermozell« hinaus positioniert sich Hirsch Porozell mit einer Vielzahl neuer Initiativen und einer zunehmend breiten ökologischen Produktpalette aus EPS als Vorreiter. Die »EPS EcoCycle«- sowie die »EPS LowCO2«-Dämmplatten bilden eine geeignete Basis für die Wärmedämmung nachhaltiger Projekte in der Sanierung oder im Neubau.
Kreislaufwirtschaft im Fokus
Stichwort Kreislaufwirtschaft: Bislang werden EPS-Abfälle häufig einer thermischen Verwertung zugeführt. Das muss nicht sein, denn EPS ist zu 100 Prozent recyclebar, und das laut Hirsch Porozell unendlich oft. Hier leistet die Initiative »Hirsch:REuse«, mit der Bau-EPS-Reste eingesammelt und wiederverwendet werden, einen Beitrag. Die Vorteile des EPS-Recyclings liegen im verringerten Einsatz von Primärrohstoffen wie Erdöl und damit in der Schonung der Umwelt. Zudem können Nachhaltigkeitszertifizierungen, etwa nach DGNB oder QNG, angerechnet werden. Die »EPS EcoCycle«-Dämmplatte eignet sich für sämtliche Anwendungsbereiche – Wand, Boden und Dach – ebenso wie klassisch produzierte Dämmplatten. Alle Produkte von Hirsch Porozell und »Thermozell« sind QNG-zertifiziert. Der digitale Produktpass bündelt als zentrales Dokument die wichtigsten produktrelevanten Kriterien und Standards, darunter SHI-schadstoffgeprüft, DGNB, QNG, BNB, BREEAM, LEED und EU-Taxonomie.