Fassade

Filigran und robust_ windstabile Raffstoreanlagen

Witterungsbeständige, aber optisch nicht massiv wirkende Jalousien sind das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, moderne Gebäude mit großen Glasflächen vor Sonnenein-

srahlung zu schützen. Planer sollten die Rechnung aber nicht ohne den Wind machen und gerade an hohen Gebäuden, in Küstennähe oder an Berghängen bei der Wahl der Raffstoreanlage auf hohe Stabilität und Robustheit achten. Reflexa, Hersteller und Vollsortimenter von Verschattungstechnik und Insektenschutz, hat dafür das Raffstoremodell »EL 80 N WS« im Sortiment.

Moderne Bürogebäude, die schon von weitem mit ihren großen, glänzenden Glasflächen auffallen, sollten gerade im Sommer gut verschattet sein. Nicht selten fällt hierbei die Wahl auf Raffstores oder Außenjalousien: Sie sorgen mit 80 mm breiten, gebördelten Lamellen bei dennoch geringem Gewicht für hervorragende Verschattung. Ein großer Pluspunkt ist hierbei die Farbvielfalt, die jedes Bürogebäude durch eine individuelle Farbgestaltung zum Hingucker macht.
Durch ausgeklügelte Wind- und Sonnensensorik lässt sich die Außenjalousie geschickt steuern, so dass selbst bei Abwesenheit Energie eingespart wird. Reflexa, Hersteller und Vollsortimenter von Verschattungstechnik und Insektenschutz, stimmt jedes Produkt exakt auf die Wünsche und Gegebenheiten der Gebäudehülle ab.

Passivhaus-Standard ohne »Fremdenergie«

Große mehrfachverglaste Fensterflächen sind heute, neben der Dämmung, ein zentrales Element beim Energiesparen. Durchdachte Passivhäuser beweisen, dass es inzwischen möglich ist, nahezu komplett ohne »Fremdenergie« auszukommen. Gerade weil immer mehr Bauherren immer häufiger auf Passivhäuser setzen, ist eine ausgefeilte Verschattungstechnik unverzichtbar. Die Gefahr einer Überhitzung der Wohn und Arbeitsräume wäre durch die Sonneneinstrahlung auf große Fensterflächen ansonsten permanent gegeben.
Das windsichere Raffstoremodell »EL 80 N WS« von Reflexa ist dabei eine widerstandsfähige Möglichkeit, Sicht, Hitze und Sonnenschutz mit moderner Optik zu verbinden. Diese laut hersteller modifizierte Variante der »EL 80 N« wurde mit verstärkten Führungsschienen und zusätzlichen Seilführungen an beiden Enden der Lamellen ausgerüstet. Sie ist mit den bereits erwähnten, beiderseits randgebördelten 80 mm breiten und 0,45 mm starken Aluminiumlamellen bestückt, die gegenüber flachen Lamellen eine erhöhte Wind- und wetterfestigkeit aufweisen. Die dafür speziell verwendeten Aufzugsbänder aus beschichtetem Polyester sind witterungsbeständig und haben eine Reißkraft von 700N.

Mehr Stabilität durch zwei zusätzliche Seilführungen

Bereits ab einer Breite von 1,50 m kann die robuste, schienengeführte Variante des Raffstores dem Wind bei einer Geschwindigkeit bis zu 79 km/h (22 m/s) standhalten. Bei einer Breite von 3 m beträgt der maximale Wert immer noch 64 km/h (18 m/s) und bietet dabei weiterhin einen verlässlichen Sichtschutz. Zur Windstabilität werden zwei zusätzliche Seilführungen mit 120 mm Abstand von der Außenkante Führungsschiene durch die Lamelle geführt. Die seitliche Windsicherung wird mittels 3,5 mm starkem, kunststoffummanteltem Stahlseil erzielt.
Die Lamellen sowie die Blenden und Schienen sind in verschiedenen Farbkombinationen verfügbar. Von dezent wirkenden Fassaden bis hin zum aussagestarken, zentralen Blickfang des Gebäudes ist dank der vielfältigen Kombinationsvarianten alles möglich.
Bei ansteigender Windlast wird die Gefahr von Schäden durch windstabile Raffstores stark gemindert. Bei Anlagen ohne Sensorsteuerung ist dies ein großer Vorteil. Die maximale Einsatzdauer bei hoher Windbelastung wird laut Hersteller durch die gesteigerte Belastungsfähigkeit bei den Raffstore-
anlagen erhöht. Offene, großflächige Raffstores und ein gter Ausblick müssen also kein Widerspruch sein, so das Fazit von Reflexa.

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