Mauerwerk & Beton

Energieeffizienz und Wohnkomfort clever verbinden

Ein Haus bauen die meisten Bauherren nur einmal im Leben. Entsprechend viel müssen sie bei der Planung bedenken, denn einmal getroffene Entscheidungen haben langfristige Auswirkungen. Dazu zählt die Frage, welchen energetischen Standard der Neubau erfüllen soll. Je geringer der Energiebedarf für das Heizen, desto besser dürfte die langfristige Wert-

entwicklung der Immobilie sein. Wie sich Energieeffizienz und Wohnkomfort miteinander verbinden lassen, zeigt das Beispiel der Familie Schaefer.

Die Bauherren verwirklichen im Altmarkkreis Salzwedel (Sachsen-Anhalt) ihren Wunsch vom eigenen Zuhause. Rund 250 qm Wohnfläche bietet der Neubau, den die Familie nun beziehen wird. Von vornherein hat Daniel Schaefer dabei auf eine effiziente und langlebige Wärmedämmung Wert gelegt. »Unser Haus entspricht dem KfW 40-Standard. Zudem heizen wir umweltfreundlich mit einer Erdwärmepumpe mit Sondenbohrung.«
Um mögliche Energieverluste über die Gebäudehülle zu vermeiden, hat der Bauherr das Eigenheim rundum dämmen lassen, auch nach unten hin. Die Bodenplattendämmung aus langlebigem und robustem XPS-Dämmstoff, einem extrudiertem Polystyrolschaum, verhindert Wärmeverluste und schützt zusätzlich die Bausubstanz. Auch im Obergeschoss kommt das Material an der hinterlüfteten Fassade zum Einsatz.

Für eine sichere Dämmung der Bodenplatten sorgen

Laut Hersteller ist eine wärmebrückenfreie Dämmung der Bodenplatte beispielsweise mit »Jackodur Atlas« für alle Gebäudetypen möglich. Mit dem zertifizierten System lassen sich Dämmung und Schalung zudem in einem Schritt erledigen. Aufwendige Schalungsarbeiten sollen damit der Vergangenheit angehören.
Besonders überzeugt hat den Bauherren nach Aussage von Jackon dabei das einfach und sicher zu handhabende Stecksystem, das Wärmebrücken ausschließt. »Die Dämmplatten sind einfach zu verarbeiten und lassen sich passgenau zusammenstecken.« Die vorgefertigten Elemente werden auf der Baustelle gemäß Verlegeplan ineinandergesteckt. Zunächst entsteht so ein Rahmen, der die Form der Bodenplatte vorgibt. Anschließend können die Dämmplatten einfach in die Fläche einlegt werden.

Passivhaus-Standards sind möglich

Die seitlich eingesteckten Schalungselemente, die der Höhe der Betonplatte entsprechen, sorgen für den notwendigen seitlichen Halt. Gleichzeitig dienen sie als Schalung. »Jackodur Atlas« ermöglicht nach Herstellerangaben auf diese Weise eine sichere, wärme-
brückenfreie Bodenplattendämmung für alle Gebäudetypen. Durch die Wahl der Dämmstoffdicke sind Dämmwerte gemäß Energieein-
sparverordnung (EnEV) bis hin zum Passivhausstandard möglich – für zukunftsfähige Gebäude vom Wohnhaus über Büroräume bis hin zu öffentlichen Einrichtungen wie Kindergärten und Schulen.

XPS – robustes Material mit langer Lebensdauer

Zu den Spezialisten unter den Dämmmaterialien zählt XPS, denn es gilt laut Hersteller als besonders effizient, druckstabil, langlebig und ist auch unempfindlich gegen Feuchtigkeit. Diese Eigenschaften machen den Dämmstoff laut Jackon zur passenden Wahl etwa für die Bodenplatte oder auch für das Dach. Die Platten aus dem System »Jackodur Atlas« lassen sich nach eigener Aussage einfach verarbeiten und zeitsparend verlegen.
Auf diese Weise kann der Bauherr für eine dauerhafte und wirksame Bodenplattendämmung sorgen.

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